1. Strophe:

Siehst du die Zugvögel, Marie, die ziehen nach dem warmen Wetter, wo es viel Arbeit gibt für sie, da lieben und da lachen sie, du hältst die Vögel nicht, Marie, die ziehen nach dem warmen Wetter.

2. Strophe:

Wir lassen uns auf brachem Land, Marie, auf weithin brachem Lande nieder, und stehn im Dreck bis an die Knie und machen’s urbar so für die, die dann am Schaltknüppel stehn, Marie, und lassen’s stehn und ziehen wieder.

3. Strophe:

Was bleibt noch, wenn wir ziehn, Marie, ein aufgescheuchtes Dorf und Kinder, wenn die mal groß sind, ziehen sie genauso wie wir morgen früh und baun ein schönes Land, Marie, groß genug für ihre Kinder.

4. Strophe:

Komm, es ist Zeit für uns, Marie, hier hat die Arbeit nun ein Ende, die Lichter brennen heller, sieh, da unten feiern Richtfest die, die morgen dorthin ziehn, Marie, wo Arbeit ist für ihre Hände.

weitere Lieder:

… und Freundschaft halten, Kinder Lernt, wie schwer die Erde wiegt und warm anziehn im Winter, dass keiner mir den Schnupfen kriegt, bevor er auf die Venus fliegt, und Freundschaft halten, Kinder.
Angara / Ангара Wenn der Abend kommt und die Kühle steigt aus den Wäldern, aus der Taiga, sitzen wir im Kreis um den Feuerschein, singen stolz dein Lied, Angara. Sitzen wir im Kreis um den Feuerschein, singen stolz dein Lied, Angara.
Entscheidung Du weißt, ich habe dich lieb, und du kennst meinen Weg. Du weißt, ich kann mich nicht teilen komm zu uns oder geh. Du lebst ohne zu fragen, und du willst die Fragen nicht sehn – und beide trennt ein Wasser, man kann zwis...
Was ich meine Heimat nenne Was ich meine Heimat nenne? Das Stück Erde, das mich trät. Wo zu allen Jahreszeiten sich ein Frühlingslüftchen regt.
Fahnenlied Nicht, dass der Wind sie bewegt, macht unsre Fahne so schön. Nicht, dass sie flattert und schwebt, macht, dass wir hinter ihr gehn. Nicht, dass sie leuchtet und strahlt, macht unsre Herzen bewegt.