1. Strophe:

Wir haben einen Frieden vor, wie keiner war bis heut, seit auf der Erde Menschen gehen ein Frieden weit und breit.

2. Strophe:

Der Krieg begann, so glaubte man, wenn wer zum Schwerte griff. Und Frieden wurde es genannt, wenn man die Schwerter schliff.

3. Strophe:

Und warn die Väter schon zu tot, die Söhne noch zu klein, um als Soldat ins Feld zu ziehn, dann mochte Frieden sein.

4. Strophe:

Und war die ganze Stadt verbrannt, dann kam ein Friedensjahr, dass sich der Krieg erholen konnt und all sein Inventar.

5. Strophe:

Und heut… Wir haben einen Frieden vor, nur einen weit und breit. Der mag dann werden, wie er kann, beschwerlich oder licht, doch niemals mehr, dass ihm ein Krieg aus seinem Schoße bricht.

weitere Lieder:

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Da sind wir aber immer noch Da sind wir aber immer noch, und der Staat ist noch da, den Arbeiter erbauen. Das Land, es lebt, es lebe hoch, weil Arbeiter sich traun.
Ist das klar Das geht los, geht nach vorne los, das hat Kopf, das hat auch Arme und Beine, ja, das wird groß, das wird riesengroß aber nur durch uns und nicht von alleine, ist das klar.