1. Strophe:

Zu Besuch bei den Soldaten kann man sehr viel sehn: Panzer, Autos und Granaten, und wie Posten Wache stehn.

2. Strophe:

Junge Mädchen auf der Straße bleiben vor dem Tore stehn, hören auf die mächtig klasse Lieder beim zum Essengehn.

<script async src="//pagead2.googlesyndication.com/pagead/js/adsbygoogle.js"></script> <!-- DDR responsive Content --> <ins class="adsbygoogle" style="display:block" data-ad-client="ca-pub-4278385830278770" data-ad-slot="1881593012" data-ad-format="auto"></ins> <script> (adsbygoogle = window.adsbygoogle || []).push({}); </script>

3. Strophe:

Glattgezog’ne straffe Betten, Schränke wie im Frösi-Heft. Wer so einräumt, möchte ich wetten, der ist ordentlich, das fetzt.

4. Strophe:

Neben KONSUM-Cola-Kästen – scheint, die trinkt man hier sehr gern -, vor den großen freien Plätzen Gleichschritt klingt durch die Kasern‘.

5. Strophe:

Und wir holen unsre Blumen unter unsrer Jacke vor, und wir singen den Soldaten schnell ein Ständchen vor – im Chor.

6. Strophe:

Zu Besuch bei den Soldaten kann man sehr viel sehn: Cola, Schränke und Granaten und wie sie, die Soldaten, für uns hier auf Wache stehn.