1. Strophe:

Zu Besuch bei den Soldaten kann man sehr viel sehn: Panzer, Autos und Granaten, und wie Posten Wache stehn.

2. Strophe:

Junge Mädchen auf der Straße bleiben vor dem Tore stehn, hören auf die mächtig klasse Lieder beim zum Essengehn.

3. Strophe:

Glattgezog’ne straffe Betten, Schränke wie im Frösi-Heft. Wer so einräumt, möchte ich wetten, der ist ordentlich, das fetzt.

4. Strophe:

Neben KONSUM-Cola-Kästen – scheint, die trinkt man hier sehr gern -, vor den großen freien Plätzen Gleichschritt klingt durch die Kasern‘.

5. Strophe:

Und wir holen unsre Blumen unter unsrer Jacke vor, und wir singen den Soldaten schnell ein Ständchen vor – im Chor.

6. Strophe:

Zu Besuch bei den Soldaten kann man sehr viel sehn: Cola, Schränke und Granaten und wie sie, die Soldaten, für uns hier auf Wache stehn.

weitere Lieder:

Davon, was diesem und auch jedem Mädchen beim Wäscheaufhängen passieren kann Sitz auf einem Baum, ess´ Pflaumen spuck die Steine in das Heu. Welch ein Glück für meinen Gaumen, diese fetten blauen Pflaumen, diese fetten blauen Pflaumen. Man wird frisch wie neu.
Rüstet zum Fest Rüstet zum Fest, sie sind noch beieinander, Vater und Mutter gut fünfzig Jahr. Woher kam so viel Öl in die Flamme, dass sie noch brannte, wenn Winter war.
Die Kellnerin Meine Freundin ist Kellnerin, am Abend schmerzen die Füße, den Tag übrigens hat sie sich auf uns gefreut, hat runtergeschluckt manche Unhöflichkeit; meine Freundin ist Kellnerin. Was sie tut, hat ein wenig Sinn, ist nich...
Wir sind schon dreihundert Millionen Wir sind schon dreihundert Millionen paar Hände, dreihundert Millionen Köpfe, dreihundert Millionen an der Zeitenwende.
Der alte Franz Der alte Franz macht wieder seine Runde. Das erste Mal seit über einem Jahr. Schnell wie der Wind verbreitet sich die Kunde. Nun wird es wieder so, wie’s früher war.