1. Strophe:

Wieder ist es Zeit zum Wandern und wir gehen Hand in Hand, und der eine zeigt dem andern unser schönes deutsches Land. Neu gilt es die Welt zu zeigen, denn viel Großes ist geschehen. Lasst und auf die Berge steigen und rings in die Ferne sehn, und rings in die Ferne sehn.

2. Strophe:

Seht das Segelflugzeug gleiten, kunstvoll an den Wind geschmiegt, und im See, dem blauen, weiten, dicht am Wind die Jolle liegt. Schwimmer kraulen um die Wette, seht vom Sprungturm kühnen Sprung! Seht den Endlauf der Stafette! Welt, wie bist du wieder jung! Welt, wie bist du wieder jung!

3. Strophe:

Freie, Jugend, sei willkommen! Sei willkommen, junge Zeit! Tausend Fackeln sind erglommen und ziehn durch die Dunkelheit. Möchten sich die Wolken türmen, freie Jugend steht am Start! Freie Jugend ist ein Stürmen und erzwingt sich frei Fahrt, und erzwingt sich frei Fahrt.

weitere Lieder:

Steppe rings umher Steppe rings umher, fern der Weg sich schwang. Schwager Postillion mit dem Tode rang. Schwager Postillion mit dem Tode rang.
Legt den Grund zu einem neuen Leben Legt den Grund zu einem neuen Leben! Nützt die Lehren der Vergangenheit! Einem gleichen Ziel gilt unser Streben, lasst ans Werk uns gehen in Einigkeit.
Ein neues Leben will errungen sein Aus der Enge dieser Tage brechen wir hervor, und der rückgewandten Klage leih’n wir nicht das Ohr. Refrain: Unverzagt wir vorwärts streben, kommt und reiht euch ein! Denn ein neues, bessres Leben will errungen sein!
Wir wollen Frieden auf lange Dauer Das ganze Deutschland stimmt mit uns ein: wir wollen frei von Atomwaffen sein. Das ganze Deutschland stimmt mit uns ein: wir wollen frei von Atomwaffen sein.
Am verborgenen Ufer Dann standen wir am Strand und wussten nicht, ob Friedhof, ob Hafen er war. Durst hatten wir im grellen Mittagschicht: So warm das Wasser, salzig, hart.