1. Strophe:

Wieder ist es Zeit zum Wandern und wir gehen Hand in Hand, und der eine zeigt dem andern unser schönes deutsches Land. Neu gilt es die Welt zu zeigen, denn viel Großes ist geschehen. Lasst und auf die Berge steigen und rings in die Ferne sehn, und rings in die Ferne sehn.

2. Strophe:

Seht das Segelflugzeug gleiten, kunstvoll an den Wind geschmiegt, und im See, dem blauen, weiten, dicht am Wind die Jolle liegt. Schwimmer kraulen um die Wette, seht vom Sprungturm kühnen Sprung! Seht den Endlauf der Stafette! Welt, wie bist du wieder jung! Welt, wie bist du wieder jung!

3. Strophe:

Freie, Jugend, sei willkommen! Sei willkommen, junge Zeit! Tausend Fackeln sind erglommen und ziehn durch die Dunkelheit. Möchten sich die Wolken türmen, freie Jugend steht am Start! Freie Jugend ist ein Stürmen und erzwingt sich frei Fahrt, und erzwingt sich frei Fahrt.

weitere Lieder:

Tausend Traktoren Tausende Panzer zerwühlten das Land, hinter sich Tod und Verderben, Weiten sowjetischer Erde verbrannt, Städte in Trümmern und Scherben. Doch allen Hass, alle Not überwand siegreich die Sowjetunion. Brüderlich reicht sie...
Laurentia Laurentia, liebe Laurentia mein, wann wollen wir wieder beisammen sein? AM MONTAG! Ach wenn es doch alle Zeit Montag wär und ich bei meiner Laurentia wär, Laurentia wär!
Leben lernen Wer kann denn da zur Seite stehn und faul die Hände falten? Wenn wir das Rad nach vorwärts drehn, dann müssen alle mit uns gehn, dann müssen alle mit uns gehn, die Jungen und die Alten.
Zwei liebevolle Schwestern Was in der Welt von gestern noch unerreichbar schien: zwei liebevolle Schwestern sind Moskau und Berlin.
Wann wir schreiten Seit an Seit Wann wir schreiten Seit an Seit und die alten Lieder singen und die Wälder widerklingen, fühlen wir, es muss gelingen: Mit uns zieht die neue Zeit, mit uns zieht die neue Zeit!