1. Strophe:

Sonne, leuchte mir ins Herz hinein, Wind, verweh mir Sorgen und Beschwerden! Tief´re Wonne weiß ich nicht auf Erden, als im Weiten unterwegs zu sein.

2. Strophe:

Nach der Ebne nehm ich meinen Lauf, Sonne soll mich sengen, Meer mich kühlen; unsrer Erde Leben mitzufühlen, tu ich alle Sinne festlich auf.

3. Strophe:

Und so soll mir jeder neue Tag neue Freude, neue Brüder weisen, bis ich leidlos alle Sterne preise, aller Sterne Gast und Freund sein mag.

weitere Lieder:

Diese Zeit braucht deine Hände Diese Zeit ist eine Wende, noch bedrückt uns Schuld! Doch wir machen ihr ein Ende, schaffend in Geduld. Doch wir machen ihr ein Ende, schaffend in Geduld.
Wir schützen die Sowjetunion Wir hassen euch, ihr Drohnen auf gut Fabriken und Bank. Ihr Räuber der Nationen, wir sind euer Untergang! Und richten sie die Gewehre gegen die Sowjetunion, dann rüsten rote Heere zum Kampf, zur Revolution!
Spaniens Himmel Spaniens Himmel breitet seine Sterne über unsre Schützengräben aus. Und der Morgen grüßt schon aus der Ferne, bald geht es zu neuem Kampf hinaus. Die Heimat ist weit, doch wir sind bereit! Wir kämpfen und siegen für dich...
Wovon lebt der Mensch Ihr Herrn, die ihr uns lehrt, wie man brav leben und Sünd und Missetat vermeiden kann. Zuerst müsst ihr uns was zu fressen geben, dann könnt ihr reden: damit fängt es an. Ihr, die ihr euren Wanst und unsre Bravheit liebt...
Wo bist du jetzt Wo bist du jetzt, mein unvergesslich Mädchen, wo singst du jetzt? Wo lacht die Flur, wo triumphiert das Städtchen, das dich besitzt?