1. Strophe:

Wir wolln im grünen Wald ein freies Leben führen. Und wer da hat ein´ frischen Mut, frohe Herz und junges Blut, der soll mit und marschieren, fa, la, la, la, la, soll mit und marschieren, fa, la, la, la, la, soll mit und marschieren.

2. Strophe:

Ihr auch im Federkleid, des Sommers Kameraden, ihr Finken bunt, ihr Lerchen grau, die ihr singt im Himmelsblau, seid alle eingeladen, fa, la, la, la, la, seid alle eingeladen, fa, la, la, la, la, seid alle eingeladen.

3. Strophe:

Die Jungen und die Lieb sind beide nicht zu trennen, denn wer da hat ein´ frischen Mut, frohe Herz und junges Blut, muss für die Lieb entbrennen, fa, la, la, la, la, muss für die Lieb entbrennen, , fa, la, la, la, la, muss für die Lieb entbrennen.

weitere Lieder:

Schön ist die Welt Schön ist die Welt, drum Brüder lasst uns reisen, wohl in die weite Welt, wohin es uns gefällt.
Nun bricht aus allen Zweigen Nun bricht aus allen Zweigen das liebe maienfrische Grün, die ersten Lerchen steigen die ersten Veilchen blühn, und golden liegen Tal und Höhn: O Welt, du bist so wunderschön! Und golden liegen Tal und Höhn: O Welt, du b...
Ach bitterer Winter Ach bitterer Winter, wie bist du kalt, du hast entlaubet den grünen Wald, du hast verblüht die Blümlein auf der Heiden.
Hör ich ein Sichlein rauschen Hör ich ein Sichlein ri-ra-rauschen, ja rauschen durch das Korn; hör ich mein Feinsliebchen klagen, es hätte seinen Schatz verlorn, es hätte seinen Schatz verlorn.
Ja, der bergsche Fuhrmann Ja, der bergsche Fuhrmann, der muss ein´n Wagen hab´n. Damit fährt er den Berg hinan, damit fährt er den Berg hinan, jö, jö, jö! A – hüh!