1. Strophe:

Jetzt kommen die lustigen Tage. Schätze ade, ade, und dass ich es dir nur sage: es tut mir gar nicht weh. Und im Sommer, da blüht der rote, rote Mohn, und ein lustiges Blut kommt überall davon. Schätzel, ade, ade, Schätzel ade.

2. Strophe:

Im Sommer, da muss ich wandern, Schnätzel ade, ade, und küsst du auch einen andern, wenn ich es nur nicht seh. Und seh ich´s im Traum, so red´ ich mir halt ein, ach, es ist ja nicht wahr, es kann ja gar nicht sein. Schätzel, ade, ade, Schätzel, ade.

weitere Lieder:

Ach, Blümlein blau, verdorre nicht Ach, Blümlein blau, verdorre nicht! du stehst auf grüner Heiden. Du bist einmal mein Schatz gewest, Schatz gewest, Schatz gewest, jetzt aber muss ich dich meiden.
Wem Gott will rechte Gunst erweisen Wem Gott will rechte Gunst erweisen, den schickt er in die weite Welt, dem will er seine Wunder weisen in Berg und Wald und Strom und Feld.
Nach grüner Farb mein Herz verlangt Nach grüner Farb mein Herz verlangt in dieser trüben Zeit. Der grimmig Winter währt so lang, der Weg ist mir verschneit. Die süßen Vöglein jung und alt, die hört man lang nit meh, das macht des argen Winters G´walt, der ...
Es geht ein‘ dunkle Wolke herein Es geht ein‘ dunkle Wolke herein, mich deucht, es wird ein Regen sein, ein Regen aus den Wolken wohl in das grüne Gras.
Auf dem Berg da singt ein Vogel Auf dem Berg da singt ein Vogel, scheint als wär´s eine Nachtigall, Nachtigall, schöner Schall, schöne junge Mädchen gibt es überall.