1. Strophe:

Jetzt kommen die lustigen Tage. Schätze ade, ade, und dass ich es dir nur sage: es tut mir gar nicht weh. Und im Sommer, da blüht der rote, rote Mohn, und ein lustiges Blut kommt überall davon. Schätzel, ade, ade, Schätzel ade.

2. Strophe:

Im Sommer, da muss ich wandern, Schnätzel ade, ade, und küsst du auch einen andern, wenn ich es nur nicht seh. Und seh ich´s im Traum, so red´ ich mir halt ein, ach, es ist ja nicht wahr, es kann ja gar nicht sein. Schätzel, ade, ade, Schätzel, ade.

weitere Lieder:

Der Bauer schickt den Jockel aus Der Bauer schickt den Jockel aus, er sollt den Hafer schneiden. Der Jockel, der wollt den Hafer nicht schneiden, wollt lieber zu Hause bleiben.
Komm, lieber Mai, und mache Komm, lieber Mai, und mache die Bäume wieder grün und lass mir an dem Bache die kleinen Veilchen blühn! Wie möchte ich doch so gerne ein Veilchen wieder sehn, ach, lieber Mai, wie gerne einmal spazieren gehn!
Suliko Sucht ich, ach, das Grab meiner Liebsten fragend überall: Wer weiß wo? Weinend klagt ich oft mein Herzeleid: Wo bist du, mein lieb Suliko? Weinend klagt ich oft mein Herzeleid: Wo bist du, mein lieb Suliko?
Heute wollen wir das Ränzlein schnüren Zupft die Fiedel, singt ein Liedel, lasst die Sorgen all zu Haus, denn wir wandern, denn wir wandern, denn wir wandern in die Welt hinaus.
Was frag ich viel nach Geld und Gut Was frag ich viel nach Geld und Gut, wenn ich zufrieden bin! Gibt Gott mir nur gesundes Blut, so hab ich frohen Sinn! Drum hab ich Freude im Gemüt und sing mit Lust ein frohes Lied, am Morgen, am Abend, und wird’ dabei n...