1. Strophe:

Jetzt kommen die lustigen Tage. Schätze ade, ade, und dass ich es dir nur sage: es tut mir gar nicht weh. Und im Sommer, da blüht der rote, rote Mohn, und ein lustiges Blut kommt überall davon. Schätzel, ade, ade, Schätzel ade.

2. Strophe:

Im Sommer, da muss ich wandern, Schnätzel ade, ade, und küsst du auch einen andern, wenn ich es nur nicht seh. Und seh ich´s im Traum, so red´ ich mir halt ein, ach, es ist ja nicht wahr, es kann ja gar nicht sein. Schätzel, ade, ade, Schätzel, ade.

weitere Lieder:

Der Wind, der Wind, der weht Der Wind, der Wind, der weht! Der Herbst, der kommt nun mit Gebraus, er treibt den Sommer zum Tor hinaus. Der Wind, der Wind, der weht! Der Wind, der Wind, der weht!
Der Morgen kommt Der Morgen kommt, die Nacht vergeht, ein kalter Wind vom Berge weht. Ohe, ohe, ohe, ohe! Das Dunkel weicht nun dem Tag.
Das schönste Blümlein Das schönste Blümlein auf der Welt: das ist das Edelweiß. Es blüht versteckt an steiler Höh, wohl zwischen Schnee und Eis.
Über allen Gipfeln ist Ruh Über allen Gipfeln ist Ruh, In allen Wipfeln spürest du kaum einen Hauch; die Vögelein schweigen im Walde. Warte nur, balde ruhest du auch.
Ach, was wird denn meine Mutter sagen Ach, was wird denn meine Mutter sagen, wenn ich einst kehr zurück, wenn ich dann einen Spitzbart trage: mein Sohn, was bist jetzt du? Ich bin Polier, fideri, fidera, sauf nur noch Bier, fideri, fidera. Ich bin Polier, sa...