1. Strophe:

Wir singen unsere Lieder, wir singen, was uns gefällt. Wir singen von unserm Leben, von einer glücklichen Welt. Wir wollen Frieden für alle, nicht nur für den, der ihn hat. Die Kinder sollen gedeihen, kräftig, fröhlich und satt.

2. Strophe:

Im Sommer gingen wir baden, im Winter liefen wir Ski. Und überall, wo wir waren, erklang unsere Melodie. Wir brachten den Menschen viel Freude, wir brachten den Laden in Schwung und machten selbst einen Alten für kurze Zeit wieder jung.

3. Strophe:

Wir singen unsere Lieder, wir singen, was uns gefällt. Wir singen von unserm Leben, von einer glücklichen Welt. Wir wollen Frieden für alle, nicht nur für den, der ihn hat. Die Kinder sollen gedeihen, kräftig, fröhlich und satt.

weitere Lieder:

Hab’n Se nicht noch Altpapier? Hab’n Se nicht noch Altpapier? , liebe Oma, lieber Opa? Klingelingeling ein Pionier, klingelingeling steht hier, ein roter. Hab’n Se nicht noch Altpapier, Flaschen, Gläser oder Schrott?
Lied von der Freundlichkeit Was ich mir noch wünschen möchte, einen Becher Freundlichkeit , dass selbst tief verschneite Herzen tauen mit der Zeit.
Oktober-Song Da hab´n die Proleten Schluss gesagt und die Bauern: es ist soweit – und hab´n den Kerenski davongejagt und die Vergangenheit. – Und das war im Oktober, als das so war, in Petrograd in Russland im siebzehner Jahr.
Lied vom Subbotnik Hart ist der Winter, die Kälte ist groß und kleben die Blusen, die schweißigen. Wir Kommunisten stapel den Soß Holz am Subbotnik, am fleißigen.
Lied für die Bandarbeiterin Regine Am Abend eines harten Tags, Regine, komm ich zu dir wie ein beschlagnes Glas und finde dich nicht anders vor als mich, und seh dich an werde wieder freundlich.