1. Strophe:

Wir singen unsere Lieder, wir singen, was uns gefällt. Wir singen von unserm Leben, von einer glücklichen Welt. Wir wollen Frieden für alle, nicht nur für den, der ihn hat. Die Kinder sollen gedeihen, kräftig, fröhlich und satt.

2. Strophe:

Im Sommer gingen wir baden, im Winter liefen wir Ski. Und überall, wo wir waren, erklang unsere Melodie. Wir brachten den Menschen viel Freude, wir brachten den Laden in Schwung und machten selbst einen Alten für kurze Zeit wieder jung.

3. Strophe:

Wir singen unsere Lieder, wir singen, was uns gefällt. Wir singen von unserm Leben, von einer glücklichen Welt. Wir wollen Frieden für alle, nicht nur für den, der ihn hat. Die Kinder sollen gedeihen, kräftig, fröhlich und satt.

weitere Lieder:

Kurzer Bericht über Leo D., Maurer Siebten Oktober von der Tribünen, da kann man den Maurer kaum sehn. Sind ja so viele, so viele wie dieser, die hinter und neben ihm, hinter und neben ihm, hinter und neben ihm gehn.
Der alte Franz Der alte Franz macht wieder seine Runde. Das erste Mal seit über einem Jahr. Schnell wie der Wind verbreitet sich die Kunde. Nun wird es wieder so, wie’s früher war.
Ein Gespenst geht um… Ein Lied ist auf heiße Steine gefallen, das Lied ist gleich verdampft. Die Songs Bob Dylan´s im Leeren verhallen – ein Lied hält den Krieg nicht auf! Doch ein Gespenst geht um die Erde, ein Gespenst geht um die Welt. Doc...
Frühlingszeit Spürst du nicht auch aus den Schloten der Rauch riecht heute anders, und das Kleid, das du trägst, scheint neu zu sein. Der Leute Gesichter sind nicht mehr gefroren. Es haben die Münder das Misstraun verloren, drei Fremd...
Was ich meine Heimat nenne Was ich meine Heimat nenne? Das Stück Erde, das mich trät. Wo zu allen Jahreszeiten sich ein Frühlingslüftchen regt.