1. Strophe:

Wir sind des Geyers schwarzer Haufen, hei-a o-ho! Wir wollen mit Tyrannen raufen, hei-a o-ho! Spieß voran! Drauf und dran! Setzt aufs Klosterdach den roten Hahn, setzt aufs Klosterdach den roten Hahn.

2. Strophe:

Als Adam grub und Eva spann, hei-a o-ho! Wo war denn da der Edelmann, hei-a o-ho! Spieß voran! Drauf und dran! Setzt aufs Klosterdach den roten Hahn, setzt aufs Klosterdach den roten Hahn.

3. Strophe:

Jetzt geht es, Schloss, Abtei, euch schlecht, hei-a o-ho! Uns gilt nichts mehr als unser Recht, hei-a o-ho! Spieß voran! Drauf und dran! Setzt aufs Klosterdach den roten Hahn, setzt aufs Klosterdach den roten Hahn.

4. Strophe:

Und führt der Florian Geyer an, trotz acht und Bann, den Bundschuh führt er in der Fahn, hat Helm und Harnisch an! Spieß voran! Drauf und dran! Setzt aufs Klosterdach den roten Hahn, setzt aufs Klosterdach den roten Hahn.

weitere Lieder:

Dort weit hinter dem Flusse Dort weit hinter dem Flusse erglomm Licht um Licht, kaum ein Sternlein den Himmel schon zierte, als ein Spähtrupp Budjonnijs – so jung manch Gesicht – aus dem Wald über Feld galoppierte, als ein Spähtrupp Budjonnijs – so...
Erntelied Vom Morgentau bis in die Nacht wird nun die Ernte eingebracht. Weit sind die Scheunen aufgetan, die Erntewagen rollen an vom Feld zum Hof, vom Hof zum Feld. Schon wird die Furche neu bestellt.
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Spatzen Auf dem langen Leitungsdraht schaukeln sich die Spatzen; freun sich, dass der Frühling naht, freun sich, dass der Frühling naht, plustern sich und schwatzen.
Was ist die schönste Jahreszeit Was ist die schönste Jahreszeit? Das, das ist der Frühling, lind. Er macht dem Feld ein grünes Kleid. Hat uns von Winterskält befreit. Wir ziehn uns um geschwind, wir ziehn uns um geschwind! Frühling, Frühling! Hab dich ...