1. Strophe:

Es hatte die Not kein Ende, und oft die Hoffnung schwand, dass je die Zeit sich wende. Schon warf der Krieg seine Brände, und wir, die schaffenden Hände, dienten den Herren im Land.

2. Strophe:

Und als dieser Krieg sein Ende in Rauch und Trümmern fand, da löschten wir die Brände, und unsre schaffenden Hände stützten die fallenden Wände, bauten neu das Land.

3. Strophe:

Wir setzen der Not ein Ende. Wir reichen euch die Hand, dass sich das Werk vollende. Wir sind der Zeiten Wende: Volk der schaffenden Hände, Arbeiter – Bauernland.

weitere Lieder:

Wir bringen mit Gesang und Tanz Wir bringen mit Gesang und Tanz hier diesen bunten Ährenkranz für Bräutigam und Braut. Die Fiedel und Oboe schallt; die Glocken gehen und jung und alt springt hoch und jauchzet laut, springt hoch und jauchzet laut.
Fritz, der Traktorist (1952) Wer ist überall der Erste? Das ist Fritz, der Traktorist! Ob’s im Pflügen oder Säen, oder ob´s im Lernen ist. Auf dem Felde bei der Arbeit, singt er stets das beste Lied, dann stimmt Gretel ein ganz leise, weil ihr Herz ...
Lied von der Partei Die Partei, die Partei, die hat immer recht. Und, Genossen, es bleibe dabei. Denn wer kämpft für das Recht, der hat immer recht gegen Lüge und Ausbeuterei. Wer das Leben beleidigt, ist dumm oder schlecht. Wer die Menschh...
Heute gehn wir an Bord Heute gehn wir an Bord; morgen geht ’s fort. Schiff auf hoher See! Rings um uns her nur Wellen und Meer, ist alles, was ich seh. Hell die Gläser klingen, ein frohes Lied wir singen, Mädel, schenke ein, es lebe Lieb‘ und ...
Es lebe, was auf Erden Es lebe, was auf Erden nach Freiheit strebt und wirbt, von Freiheit singt und saget, für Freiheit lebt und stirbt. Die Welt mit ihren Freuden ist ohne Freiheit nichts. Die Freiheit ist die Quelle der Tugend und des Licht...