1. Strophe:

Wieder ist ein Tag vorbei, beginnt der Abend dann. Die Nacht hat sich schon eingestimmt, facht ihre Lichter an.

2. Strophe:

Ich lernte am Feuer unser Lied, der Wind trieb es übers Land. Das Tuch, das ich trug, war dunkelblau, das Bild sehe ich noch genau.

3. Strophe:

Und als das Blau meines ersten Tuchs zum Blau meines Hemdes wuchs, da saßen wir abends wieder am Strand und sangen manch Lied ins Land.

4. Strophe:

Weil in dem Lied ich mich wiederfand, nahm ich die offene Hand. So fassen sich Hände Tag für Tag, wie ich sie am Knopfloch trag.

Refrain:

Und in den Nächten brennen die Feuer, schmelzen alltägliches Eis. Diese Feuer brennen ungeheuer, warm und machen die Herzen heiß.

weitere Lieder:

Jedermann liebt den Samstagabend Jedermann liebt den Samstagabend, jedermann liebt den Samstagabend, jedermann jedermann, jedermann, jedermann, jedermann liebt den Samstagabend.
Kann das schon alles sein? Früh steh ich auf und geh hinaus und komm am Abend müd nach Haus. Find meine Wohnung zu eng und zu klein und frage: Kann das schon alles sein
Der Mensch kann manche Sachen Oli, oli, ola, wir sind miteinander da, zusammen und gemeinsam, nicht einsam und alleinsam. Oli, oli, ola, miteinander geht es ja, wenn wir zusammen kommen, komm´ wir der Sache nah.
Die Alte aus dem dritten Stock Die Alte aus dem dritten Stock mit dem Loch im Rock, die Alte mit den ungewasch#nen Haar’n, ist gestern Abend zum Himmel gefahrn.
Hochzeitslied Wenn du ein altes Haus hast mit innen drin viel Platz für Esel, Hund und bunten Hahn und eine graue Katz, die singen ihre Räuberlieder, und du spielst Klavier, ja, dann bleibe ich, dann bleibe ich, dann bleibe ich bei di...