1. Strophe:

Ein kalter Morgen. Ich warte lang auf den Schichtbus und frier´. Leer sind die Straßen. Über den Häusern steigt Rauch, den ich schnell aus den Augen verlier´.

2. Strophe:

Ein kalter Morgen. Rauh schneiden die Fröste die Hände mir ein. Hinter den Häusern sammelt der Morgen viel ungleiche Farben und Lichter ein.

3. Strophe:

Mein erster Werktag. Ich warte lang auf den Schichtbus und frier´. Neben mir stehen die anderen. Einer bittet um Feuer und stellt sich zu mir.

weitere Lieder:

Lieder sind Brüder der Revolution Lieder sind Brüder der Revolution, Lieder sind ihre Begleiter, doch stießen nicht Lieder den Zaren vom Thron, von Ausbeutern befreit kein Ton. Schuld an ihrem Ende war’n Hände, sind Hände.
Integrationslied Es ist an der Zeit, wer schläft, wird geweckt, da liegt das Neuland, unser Jugendobjekt, es ist an der Zeit der Integration, das ist unser Anteil an der Revolution.
Unterwegs Wohin soll die Nachtigall, wohin soll ich? Da fehlt was, sagt mir mein Gefühl. Ich mal` meine Sehnsucht, ich bin unterwegs. Das ist es noch nicht, das Ziel.
Ich habe eine Freundin Größer ist sie schon als ich, dicker nicht zu knapp, wenn ich’s brauch, beschützt sie mich, Mann, da schnall‘ ste ab. Refrain: Ich habe eine Freundin, die ist sehr schön, aber das kann nun mal nicht, aber das kann nun ma...
Regenbogenlied Siehst du den Regenbogen, am Himmel lang gespannt liegt er wie eine Brücke über dem Vaterland.