1. Strophe:

Griechische Inseln: Das Abendrot liegt auf dem Meer wie Blut und Tod. Weit aber klingt eine Melodie aus der Nacht, und sie stirbt nie!

2. Strophe:

Stolz, wie die Möwe zur Sonne fliegt, ist der Gesang, und unbesiegt. Attische Helden, aus Sagen erwacht, euer Lied ist Kampf und Macht!

Refrain:

Wer kann die Lieder der Freiheit verbieten? Keine Gewalt, kein Befehl, kein Gericht! Denn das Volk wird sie immer behüten, und zum Schweigen bringt man sie nicht.

weitere Lieder:

Lied von der Freundlichkeit Was ich mir noch wünschen möchte, einen Becher Freundlichkeit , dass selbst tief verschneite Herzen tauen mit der Zeit.
Vaterlandslied Mein Vaterland ist wie ein Baum mit einer weiten Kron‘, mit Ästen zum Abhaun und neuen Trieben schon. Und jedes Frühjahr macht ihn schön und macht ihn weit und dicht, doch fällt auch immer mal ein Frost, der zu viele Zwe...
Davon, was diesem und auch jedem Mädchen beim Wäscheaufhängen passieren kann Sitz auf einem Baum, ess´ Pflaumen spuck die Steine in das Heu. Welch ein Glück für meinen Gaumen, diese fetten blauen Pflaumen, diese fetten blauen Pflaumen. Man wird frisch wie neu.
Freiheit, hoch das Menschenrecht Wenn da Ordnung in der Welt ist, das heißt Ordnung mit dem Geld ist, das der eine eben hat und der andre wird nicht satt, räkelt sich das Kapital und es übet den Choral, während’s den Profit verzecht: Freiheit, hoch das ...
Sektlied Das Volk trinkt, was dem Volke schmeckt. Was trinkt das Volk? Das Volk trinkt Sekt, Sekt, Sekt! Darum steht auf meinem Briefpapier der Pillendreher als Wappentier.