1. Strophe:

Wer die Welt verändert, muss durch Taten lernen, denn der Sozialismus fällt nicht von den Sternen. Was noch nicht erprobt ist, macht sich mächtig schwer: Immer laufen Fehler hinter einem her.

2. Strophe:

Jene, die am Tage ihre Zeit verpennen, mühen sich am Abend, Mängel zu erkennen. Wenn sie lamentieren, weil sie Fehler sehn – habt die bessren Nerven: lasst sie einfach stehn!

<script async src="//pagead2.googlesyndication.com/pagead/js/adsbygoogle.js"></script> <!-- DDR responsive Content --> <ins class="adsbygoogle" style="display:block" data-ad-client="ca-pub-4278385830278770" data-ad-slot="1881593012" data-ad-format="auto"></ins> <script> (adsbygoogle = window.adsbygoogle || []).push({}); </script>

3. Strophe:

Haben wir die Mängel endlich so behoben, dass selbst all die Nögler unsre Sachen loben; ist der Sozialismus endlich aufgebaut – dann seid nicht zufrieden, dann sagt aber laut.

Refrain:

Nachher wird man´s immer besser wissen. Doch das Nachher kommt nicht von allein. Und weil wir´s wissen, stets besser wissen, muss die Arbeit heut bewältigt sein.