1. Strophe:

Wer die Welt verändert, muss durch Taten lernen, denn der Sozialismus fällt nicht von den Sternen. Was noch nicht erprobt ist, macht sich mächtig schwer: Immer laufen Fehler hinter einem her.

2. Strophe:

Jene, die am Tage ihre Zeit verpennen, mühen sich am Abend, Mängel zu erkennen. Wenn sie lamentieren, weil sie Fehler sehn – habt die bessren Nerven: lasst sie einfach stehn!

3. Strophe:

Haben wir die Mängel endlich so behoben, dass selbst all die Nögler unsre Sachen loben; ist der Sozialismus endlich aufgebaut – dann seid nicht zufrieden, dann sagt aber laut.

Refrain:

Nachher wird man´s immer besser wissen. Doch das Nachher kommt nicht von allein. Und weil wir´s wissen, stets besser wissen, muss die Arbeit heut bewältigt sein.

weitere Lieder:

Seit du da bist Nur das Wunder aller Wunder nicht: Dein wachendes, lachendes, schlafendes, strafendes, betrübtes, vergnügtes Gesicht.
Das Lied der Matrosen (aus dem gleichnamigen DEFA-Film) Vergesst nicht das Lied der Matrosen von Frieden und Freiheit und Brot! In Kiel, im September siebzehn. Wer das Lied sang, der ging in den Tod. Denn die den Frieden wollten, die wurden ja Meuterer genannt. Matrosen sollt...
Wo ist die Freiheit Wo ist die Freiheit wo kann ich sie finden? Wo ist die Freiheit wo kann ich sie finden? Wo ist die Freiheit wo kann ich sie finden? Sag mir, wer ist frei?
In Mutters Betrieb In Mutters Betrieb werden Kräne gebaut, genietet, geschweißt und gehämmert, drum spricht Mutter auch abends so laut und steht am Morgen auf, bevor es dämmert, drum spricht Mutter auch abends so laut und steht am Morgen a...
Gavroche Ich bin das Volk, ich bin das Land, es hat mich den Gavroche genannt. Ich trau mir selbst, dem Herrgott nie. Komm, steck das Rot ins Haar, Marie! Ich steck das Rot ins Haar, Marie!