1. Strophe:

Lass den Blütenschnee wehen über dein Haar. Unsre Kirschbäume stehen noch viele Jahr. Muss der Wiesengrund warten, ich such den Strauß, die Sternblumen im Garten dir später aus.

2. Strophe:

Sieh die Bäume sich neigen tief vor dem Wind, wenn im Herbst an den Zweigen noch Äpfel sind. Mag selbst Winterschnee wehen, Liebe beginnt. Die Eisblumen vergehen im Frühlingswind.

Refrain:

Wenn ein Flugzeug dröhnt, wenn ein Regen fällt, wenn die Wolken sich röten, dass die Stadt nicht stöhnt, dass der Himmel hält, dass der Himmel hält, richten wir Raketen.

weitere Lieder:

Ein Friedenslied Rauch steigt vom Dach auf, das kann heißen, da ist Leben. Rauch steigt vom Dach auf, kann auch heißen, noch bis eben war dieses kleine Haus dort an dem See und unter Bäumen Spielplatz dem Kind und Heimat. Ging verloren, ...
Lied vom Subbotnik Hart ist der Winter, die Kälte ist groß und kleben die Blusen, die schweißigen. Wir Kommunisten stapel den Soß Holz am Subbotnik, am fleißigen.
Ballade vom Knopf Schon als ich einstieg in den D-Zug, ist der Knopf so gut wie ab. Er hängt nur noch am allerletzten Faden. Nur gut, dass ich’s zur rechten Zeit noch mitbekommen hab, sonst hätt ich heute wieder mal den Schaden.
Was ich meine Heimat nenne Was ich meine Heimat nenne? Das Stück Erde, das mich trät. Wo zu allen Jahreszeiten sich ein Frühlingslüftchen regt.
Überlegung Es ist früh am Morgen, die Sonne scheint so schön, und du möchtest heute nicht zur Arbeit gehen. Du könntest sagen, du warst krank, dir war nicht wohl, der Kopf tat weh, und darum musstest du den Weg zur Arbeit meiden. D...