1. Strophe:

Wenn der Frühling lässt empor hoch den Himmel steigen, summt es in uns wie ein Chor nach des Winters Schweigen: Friede, Friede, sei auf Erden! Menschen wollen Menschen werden. Menschen wollen Menschen werden.

2. Strophe:

O, du dunkler Chor, der summt! In uns ist ein Ahnen: Sie, die glaubten wir verstummt, melden sich und mahnen: Menschen sollen Menschen werden, Friede, Friede sei auf Erden, Friede, Friede sei auf Erden.

3. Strophe:

Und es ist ein solcher Schrei, dass die Berge beben. Eine Flammenwüstenei, Meere sich erheben, wenn nicht Friede wird auf Erden, was soll aus uns allen werden? Was soll aus uns allen werden?

4. Strophe:

Ihr, gezeichnet vom dem Leid derer die gefallen, und ihr , die ihr jung noch seid, lasst den Ruf erschallen: Friede, Friede sei auf Erden! Menschen lasst uns Menschen werden. Menschen lasst uns Menschen werden.

weitere Lieder:

Stundenlied Sieben hat die Uhr geschlagen, ´s ist noch warm – nehm ich heut die Braune einfach in den Arm? Raten kann jedermann. Aber mich geht es an. Also guten Abend dann.
Ein Bett im Kornfeld Ein Bett im Kornfeld, das ist immer frei, denn es ist Sommer. Und was ist schon dabei, die Grillen singen und es duftet nach Heu, wenn ich träume. Oh! Ein Bett im Kornfeld, zwischen Blumen und Stroh. Und die Sterne leuch...
Diese Zeit braucht deine Hände Diese Zeit ist eine Wende, noch bedrückt uns Schuld! Doch wir machen ihr ein Ende, schaffend in Geduld. Doch wir machen ihr ein Ende, schaffend in Geduld.
Die Herren Generale Die Herren Generale i Mamita mia! hab´n uns verraten. Und die Faschisten-Staaten schicken auch prompt Soldaten mit Bomben und Granaten i Mamita mia! zu blut´gen Taten.
Singt das Lied der Solidarität Kommt, singt das Lied! Kommt, singt das Lied der Solidarität, dass unsre eigene Revolution ein wenig schneller geht.