1. Strophe:

Und ihr pflanztet den Reis, bautet ihnen das Feld. Jedes Korn war euch Schweiß, doch für sie war es Geld. Eure Arme so schwach, eure Schritte so schwer. Ihre Beutel war´n voll, eure Bäuche war´n leer.

2. Strophe:

Tempel habt ihr gebaut, und sie sprachen von Gott. Beten solltet ihr laut, und nicht hör´n das Schafott, dass getötet die Brüder, dass verteilt euer Land, denn ihr Gott, der heißt Geld, blutig ist seine Hand.

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3. Strophe:

Und ihr wärmtet die Welt, doch sie steckten sie an. Es verbrannte das Feld, es verbrannte der Mann. Doch ihr seid nicht mehr schwach, tötet jetzt euern Tod, und gebäret ein Leben, das frei ist von Not.