1. Strophe:

Und ihr pflanztet den Reis, bautet ihnen das Feld. Jedes Korn war euch Schweiß, doch für sie war es Geld. Eure Arme so schwach, eure Schritte so schwer. Ihre Beutel war´n voll, eure Bäuche war´n leer.

2. Strophe:

Tempel habt ihr gebaut, und sie sprachen von Gott. Beten solltet ihr laut, und nicht hör´n das Schafott, dass getötet die Brüder, dass verteilt euer Land, denn ihr Gott, der heißt Geld, blutig ist seine Hand.

3. Strophe:

Und ihr wärmtet die Welt, doch sie steckten sie an. Es verbrannte das Feld, es verbrannte der Mann. Doch ihr seid nicht mehr schwach, tötet jetzt euern Tod, und gebäret ein Leben, das frei ist von Not.

weitere Lieder:

Friedenslied Es wächst das Brot uns nicht von allein, und auf den Feldern reift uns kein Krug voll Wein.
Gavroche Ich bin das Volk, ich bin das Land, es hat mich den Gavroche genannt. Ich trau mir selbst, dem Herrgott nie. Komm, steck das Rot ins Haar, Marie! Ich steck das Rot ins Haar, Marie!
Weil wir jung sind Weil wir jung sind, ist die Welt so schön, weil wir voll Vertrauen vorwärts gehen. Alles, was wir schon geschafft, verdanken wir der eignen Kraft, und die wird die Zukunft auch bestehn! Das, was war, ist längst Vergangen...
Der Mensch kann manche Sachen Oli, oli, ola, wir sind miteinander da, zusammen und gemeinsam, nicht einsam und alleinsam. Oli, oli, ola, miteinander geht es ja, wenn wir zusammen kommen, komm´ wir der Sache nah.
Auf eine KONSUM – Losung Milch hält munter, Ei macht frisch, sie gehören auf den Tisch eines jeden Bestarbeiters, eines jeden Kaderleiters, eines jeden Wegbereiters! Sie gehören auf den Tisch! Milch hält munter, Ei macht frisch.