1. Strophe:

Und ihr pflanztet den Reis, bautet ihnen das Feld. Jedes Korn war euch Schweiß, doch für sie war es Geld. Eure Arme so schwach, eure Schritte so schwer. Ihre Beutel war´n voll, eure Bäuche war´n leer.

2. Strophe:

Tempel habt ihr gebaut, und sie sprachen von Gott. Beten solltet ihr laut, und nicht hör´n das Schafott, dass getötet die Brüder, dass verteilt euer Land, denn ihr Gott, der heißt Geld, blutig ist seine Hand.

3. Strophe:

Und ihr wärmtet die Welt, doch sie steckten sie an. Es verbrannte das Feld, es verbrannte der Mann. Doch ihr seid nicht mehr schwach, tötet jetzt euern Tod, und gebäret ein Leben, das frei ist von Not.

weitere Lieder:

Liebeskummer eines Dorfknechts Es soll sich der Mensch nicht mit der Liebe abgebe, denn die Liebe bringt so manche schöne Kerle ums Lebe, da hat mir mein Trutschel die Liebe versagt: ich hab es beklagt.
Verbesserungsvorschlag Mach doch mal einen Verbesserungsvorschlag, und wenn´s nicht klappt, dann steck nicht gleich zurück! Ja, dann mach doch mal einen Verbess´rungsvorschlag, und wenn´s nicht klappt, dann steck nicht gleich zurück!
… und Freundschaft halten, Kinder Lernt, wie schwer die Erde wiegt und warm anziehn im Winter, dass keiner mir den Schnupfen kriegt, bevor er auf die Venus fliegt, und Freundschaft halten, Kinder.
Vietnam-Siegeslied Wenn Ho-chi-Minhs Artellerie und die Jungs der FNL den letzten Feind verjagen, dann wird der Dschungel hell. Das wird wie Achter Mai und Silvester auf einen Schlag, Musik und Ball und Karneval an diesem Freudentag.
Ein Bett im Kornfeld Ein Bett im Kornfeld, das ist immer frei, denn es ist Sommer. Und was ist schon dabei, die Grillen singen und es duftet nach Heu, wenn ich träume. Oh! Ein Bett im Kornfeld, zwischen Blumen und Stroh. Und die Sterne leuch...