1. Strophe:

Und ihr pflanztet den Reis, bautet ihnen das Feld. Jedes Korn war euch Schweiß, doch für sie war es Geld. Eure Arme so schwach, eure Schritte so schwer. Ihre Beutel war´n voll, eure Bäuche war´n leer.

2. Strophe:

Tempel habt ihr gebaut, und sie sprachen von Gott. Beten solltet ihr laut, und nicht hör´n das Schafott, dass getötet die Brüder, dass verteilt euer Land, denn ihr Gott, der heißt Geld, blutig ist seine Hand.

3. Strophe:

Und ihr wärmtet die Welt, doch sie steckten sie an. Es verbrannte das Feld, es verbrannte der Mann. Doch ihr seid nicht mehr schwach, tötet jetzt euern Tod, und gebäret ein Leben, das frei ist von Not.

weitere Lieder:

Singt das Lied der Solidarität Kommt, singt das Lied! Kommt, singt das Lied der Solidarität, dass unsre eigene Revolution ein wenig schneller geht.
Black and white Gib uns die Hand, mein schwarzer Bruder! Gib uns die Hand, mein armer Bruder! Gib uns die Hand, mein starker Bruder! „Black and white“ werden verändern die Welt!
Lied der Großmutter Anna Im Jahre Achtzehnneunzig und acht hat sie die Augen aufgemacht. In einer Kate auf Gutsherrenland, ein Bebelbild hing an der Wand. Ging in die Schule vier Jahre lang. Lernte Beten und war oft sehr krank. Die Frauen erst a...
Kleine Frage Ich bin nicht zum Studieren geboren, so sagte ich mir als Student, die Mühe ist ja doch verloren! Ich hab die meiste Zeit verpennt!
Sag mir wo du stehst Sag mir wo du stehst, sag mir wo du stehst, sag mir wo du stehst und welchen Weg du gehst. Sag mir wo du stehst, sag mir wo du stehst, sag mir wo du stehst und welchen Weg du gehst.