1. Strophe:

Du bist gemein, du bist so ungezogen. Ich hab es schon so oft mit dir versucht. Du hast mich kalt und ungeniert betrogen, drum sei in alle Ewigkeit verflucht! Fast sieht es aus, als wolltest du jetzt sagen: Sei nicht so stur, hab doch Geduld mit mir! Das ist vorbei, ich werd es nicht mehr wagen, ich bin geheilt, ich hab genug von dir!

2. Strophe:

Du nahmst nur stets und hast mir nichts gegeben und fandest das anscheinend ganz normal. Du schaust so treu – ich könnt dir eine kleben, doch sicher wäre dir auch das egal. Weshalb bleib´ ich so lange bei dir stehen? Weshalb halt´ich dir diese Referat? Adieu, wir werden uns nicht wiedersehen, du doofer Zigarettenautomat.

weitere Lieder:

An dem reinsten Frühlingsmorgen An dem reinsten Frühlingsmorgen ging die Schäferin und sang. Jung und schön und ohne Sorgen, dass es durch die Felder klang. Refrain: Solala lala, solala, solalalalaha, solala lala, solala, solalalala.
Lied, aus dem fahrenden Zug zu singen Denn wir müssen alle weiterkommen, und da dürfen wir nicht zaghaft sein. Jedes Ziel, kaum erreicht, ist schon wieder weggeschwommen. Also, heizt ein!
Lied zum Zwanzigsten Wenn wir es nicht jeden Tag neu erleben würden, wir würden es nicht glauben: Zu überwinden sind die allerschwersten Hürden und zu erreichen sind die allerhöchsten Trauben.
Semesterferienzeit Ach, du, Semesterferienzeit, bist viel zu schnell schon Vergangenheit. Zu schnell vorbei, zu schnell vorbei viel zu schnell.
Die Kellnerin Meine Freundin ist Kellnerin, am Abend schmerzen die Füße, den Tag übrigens hat sie sich auf uns gefreut, hat runtergeschluckt manche Unhöflichkeit; meine Freundin ist Kellnerin. Was sie tut, hat ein wenig Sinn, ist nich...