1. Strophe:

Es ist früh am Morgen, die Sonne scheint so schön, und du möchtest heute nicht zur Arbeit gehen. Du könntest sagen, du warst krank, dir war nicht wohl, der Kopf tat weh, und darum musstest du den Weg zur Arbeit meiden. Doch überlege auch, an diesem einen Tag, da bleibt dein Platz leer. Und auch deine Arbeit würde liegenbleiben. Drum überleg in deinem, was sich lohnt, was du tust , was du lieber sein lässt, was dir Vorteil bringt, vielleicht im Augenblick, doch auch wem die Folgen nutzen.

2. Strophe:

Du hast einen Freund, der sehr viel wert dir ist. Und mit dem du meistens einer Meinung bist. Doch sprecht ihr über Politik, dann ist er andrer Meinung, als du möchtest. Doch du bringst kein Argument dagegen, denn du möchtest diesen besten deiner Freunde nicht so schnell verlieren, und der Politik schon gar nicht wegen. Doch überleg in deinem, was sich lohnt, was du tust , was du lieber sein lässt, was dir Vorteil bringt, vielleicht im Augenblick, doch auch wem die Folgen nutzen.

3. Strophe:

Und so gibt es viele Fragen Tag für Tag, und du hörst nicht immer gleich den besten Rat, drum musst du wissen, was du willst, und du musst auch sagen, was du denkst, dann fällt es dir nicht schwer, es richtig zu entscheiden. Denn wenn du richtig überlegst, das „Für“ und „Wider“ vor dir siehst, dann merkst du, viele Fehler wären zu vermeiden. Drum überleg in deinem, was sich lohnt, was du tust , was du lieber sein lässt, was dir Vorteil bringt, vielleicht im Augenblick, doch auch wem die Folgen nutzen.

weitere Lieder:

Danke, weitermachen Danke, weitermachen, vieles noch verzwanzigfachen. Danke, weitermachen, danke für bisher. Dank zunächst den Trümmerfrauen, die den Schutt wegräumten, dass wir, um neu aufzubauen, keine Zeit versäumten.
Rüstet zum Fest Rüstet zum Fest, sie sind noch beieinander, Vater und Mutter gut fünfzig Jahr. Woher kam so viel Öl in die Flamme, dass sie noch brannte, wenn Winter war.
Vom Pflanzen und Ernten Und ihr pflanztet den Reis, bautet ihnen das Feld. Jedes Korn war euch Schweiß, doch für sie war es Geld. Eure Arme so schwach, eure Schritte so schwer. Ihre Beutel war´n voll, eure Bäuche war´n leer.
Der Disco-Fan Bei uns ist öfters Disco, da geh‘ ich immer hin. Ich sag’s euch, da ist’s dufte, der Jockei hat was drin. Holdrio, Holdrio der Jockei hat was drin. Holdrio, Holdrio der Jockei hat was drin.
Integrationslied Es ist an der Zeit, wer schläft, wird geweckt, da liegt das Neuland, unser Jugendobjekt, es ist an der Zeit der Integration, das ist unser Anteil an der Revolution.