1. Strophe:

Es war mal ein Mädchen von kaum siebzehn Jahren, recht blond und recht hübsch und auch sonst interessant. Und dank den „Sonst“ und dank ihren Haaren hatte sie mehrere Jungs an der Hand.

2. Strophe:

Es war mal ein Mädchen von kaum siebzehn Jahren, das hatte in seinem Kalender zu stehn alle Jungs. Und wenn ihr entfallen waren die Namen, dann hat sie schnell nachgesehen.

3. Strophe:

Es war mal ein Mädchen von kaum siebzehn Jahren, das führte stets die, die es ausführten, an. Als diese erfehuren, wie viele sie waren, taten sie, was man sich denken kann.

4. Strophe:

Es war mal ein Mädchen von kaum siebzehn Jahren, ihr Name? Ich hab ihn vergessen, was macht´s? die damals mit ihr zusammen waren, denken an sie nicht bei Tag und nicht nachts, denken an sie nicht bei Tag und nicht nachts!

weitere Lieder:

Die Kinder sind das Beste… Die Kinder sind das Beste in jeder Stadt. Nicht Stahl, nicht Glas, kunstvoll behauener Stein. Städte sollten Kindern Gärten sein.
Vom Erwachsenwerden Seit gestern, da bin ich erwachsen, ich glaube, seit gestern halb zehn. Nun sitz ich in meinem Zimmer, versuche die Hose zu nähen, die Niethose aus meiner Kindheit, die Naht platzt schon immerzu auf, und darum beschlosse...
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Genossen, der Tag hat zu wenig Stunden Genossen, der Tag hat zu wenig Stunden. Genossen, was haben wir heute geschafft? Wir haben uns ehrlicher Mühe geschunden, verbraucht ist viel Kraft, Aha.
Black and white Gib uns die Hand, mein schwarzer Bruder! Gib uns die Hand, mein armer Bruder! Gib uns die Hand, mein starker Bruder! „Black and white“ werden verändern die Welt!