1. Strophe:

Wieder neigt sich ein Tag, und die Lichter verlöschen am Hange, nur ein Wort klingt mir nach, und ich denk auf dem Heimweg noch lange: Geh auch müd´ ich nach Haus, unser Leben ist schön, immer wieder! Jeder Tag ist mir wert, seine Sorgen und Freuden und Lieder.

2. Strophe:

Unsre Hand ist nicht leer, uns ist vieles zu eigen gegeben, reiches Land, weites Meer und die Freude am randvollen Leben, niemals Rast, niemals Ruh, ob ich denke und schaffe und streite, und das Glück ist mir nah, denn die Liebe, sie ist mir zur Seite.

3. Strophe:

Wie die Nachtigall singt! Und dein Mund ist so nah meinem Mund. Seh ich schlafen mein Kind, so gedenk ich der glücklichen Stunde. Neu erwacht, was schon war: Zeit des Suchens, des Hoffens, der Wende lebt im Enkel noch fort, und das Rad dreht sich neu ohne Ende.

4. Strophe:

Denk, o Leben, an sie, sind auch Jahre schon drüber verflogen, die, zu kämpfen für dich, in den blutigen Tod einst gezogen. Aber dein blieb der Sieg, darum herrsch nun mit jubelnden Liedern! Meine Liebe ist dein, und ich wünsche, du kannst sie erwidern.

weitere Lieder:

Steh bei mir Du gibst mir das Gefühl, dass du mich brauchst, mir vertraust du, es geht mir gut bei dir. Ich, ich liebe dich, ist kein leeres Wort für mich. Du, du bist so ein Glück für mich. Steh bei mir und hilf mir leben. Ohne dich...
Abendstunde Abendstunde, stille Stunde, dieser Tag ist ausgebrannt. Hinterm Wald verschwand die Sonne, rote Glut blieb überm Land. Und der Rest der roten Asche glüht noch fort in unserm Blut. Nach den kalten, kalten nächsten schlägt...
Meine Heimat Was meine Heimat ist, ich könnt es nicht mit tausend Worten sagen. Man muss sie selbst besitzen, um sie zu verstehn. Man muss sie selbst besitzen, um sie zu verstehn.
Bürgerlied 1978 Ob wir just im schönen Sachsen oder in Berlin aufwachsen, Weimar oder Wilhelmsruh, ob wir melken oder nähen oder an der Drehbank stehen, das tut, das tut nichts dazu, ob wir melken oder nähen oder an der Drehbank stehen,...
Trassengunter Letzten Donnerstag fiel er ganz überraschend aus’m Nachmittagsbus. Da ging was los im Hopfenkranz, mit den blöden Langeweile war Schluss. Kam auf Urlaub von sehr weit her. Auf Gunti, hoch die Tassen!