1. Strophe:

Sucht ich, ach, das Grab meiner Liebsten fragend überall: Wer weiß wo? Weinend klagt ich oft mein Herzeleid: Wo bist du, mein lieb Suliko? Weinend klagt ich oft mein Herzeleid: Wo bist du, mein lieb Suliko?

2. Strophe:

Blühte dort am Waldrand die Rose, Morgensonnenschön, still und froh fragt ich hoffnungsvoll das Blümelein: Sag, bist du mein lieb Suliko? Fragt ich hoffnungsvoll das Blümelein: Sag, bist du mein lieb Suliko?

3. Strophe:

Sang die Nachtigall in den Zweigen brannte mir das Herz lichterloh. Sag mir doch, du holde Sängerin: Bist gar du mein lieb Suliko? Sag mir doch, du holde Sängerin: Bist gar du mein lieb Suliko?

4. Strophe:

Neigt die Nachtigall drauf ihr Köpfchen aus der Rosenglut klang es so silberhell und tröstend wie ihr Lied: Ja, ich bins, ich bin Suliko! Silberhell und tröstend wie ihr Lied Ja, ich bins, ich bin Suliko!

weitere Lieder:

Drei Zigeuner fand ich einmal Drei Zigeuner fand ich einmal liegen an einer Weide, als mein Fuhrwerk mit müder Qual schlich durch die sandige Heide.
Alt Heidelberg, du feine Alt Heidelberg du feine, du Stadt an Ehren reich. Am Neckar und am Rheine kein andre kommt dir gleich, Stadt fröhlicher Gesellen an Weisheit schwer und Wein, klar ziehn des Stromes Wellen, Blauäuglein blitzen drein, Blau...
Hört, ihr Herren. Lasst euch sagen Hört, ihr Herren. Lasst euch sagen, unsre Glock hat neun geschlagen: Nehmet eure Frau’n in Acht, eh man auch zum Schwager macht! Menschen wachen kann nichts nützen, Gott muss wachen, Gott muss schützen. Herr, durch deine...
Die Lorelei Ich weiß nicht was soll es bedeuten, dass ich so traurig bin; ein Märchen aus alten Zeiten, das kommt mir nicht aus dem Sinn.
Kein Feuer, keine Kohle Kein Feuer, keine Kohle kann brennen so heiß, als heimliche Liebe, von der niemand nichts weiß.