1. Strophe:

Sucht ich, ach, das Grab meiner Liebsten fragend überall: Wer weiß wo? Weinend klagt ich oft mein Herzeleid: Wo bist du, mein lieb Suliko? Weinend klagt ich oft mein Herzeleid: Wo bist du, mein lieb Suliko?

2. Strophe:

Blühte dort am Waldrand die Rose, Morgensonnenschön, still und froh fragt ich hoffnungsvoll das Blümelein: Sag, bist du mein lieb Suliko? Fragt ich hoffnungsvoll das Blümelein: Sag, bist du mein lieb Suliko?

3. Strophe:

Sang die Nachtigall in den Zweigen brannte mir das Herz lichterloh. Sag mir doch, du holde Sängerin: Bist gar du mein lieb Suliko? Sag mir doch, du holde Sängerin: Bist gar du mein lieb Suliko?

4. Strophe:

Neigt die Nachtigall drauf ihr Köpfchen aus der Rosenglut klang es so silberhell und tröstend wie ihr Lied: Ja, ich bins, ich bin Suliko! Silberhell und tröstend wie ihr Lied Ja, ich bins, ich bin Suliko!

weitere Lieder:

Der Morgen kommt Der Morgen kommt, die Nacht vergeht, ein kalter Wind vom Berge weht. Ohe, ohe, ohe, ohe! Das Dunkel weicht nun dem Tag.
Stehn zwei Stern am hohen Himmel Stehn zwei Stern am hohen Himmel, leuchten heller als der Mond. Stehn zwei Stern am hohen Himmel, leuchten heller als der Mond. Leuchten so hell, leuchten so hell, leuchten heller als der Mond.
Ach, du lieber Augustin Ach, du lieber Augustin, Augustin, Augustin, ach, du lieber Augustin, alles ist hin!
Nach grüner Farb mein Herz verlangt Nach grüner Farb mein Herz verlangt in dieser trüben Zeit. Der grimmig Winter währt so lang, der Weg ist mir verschneit. Die süßen Vöglein jung und alt, die hört man lang nit meh, das macht des argen Winters G´walt, der ...
All´ mein´ Gedanken, die ich hab All´ mein´ Gedanken, die ich hab, die sind bei dir. Du auserwählter einz´ger Trost, bleib stets bei mir! Du, du, du sollst an mich gedenken! Hätt´ ich aller Wünsch Gewalt, von dir wollt´ ich nicht wenken.