1. Strophe:

Stille Nacht, komm übers Land, nimm dein dunkles Tuch zur Hand, deck die müde Erde zu, alle Menschen haben Ruh. Morgen früh, morgen früh, weckt die Sonne sie.

2. Strophe:

Tierlein schlafen längst in Ruh, nur die Eule ruft „schuh-huh“. Haushund Reh ihr Schrei nicht schreckt, schlafen tief im Wald versteckt. Morgen früh, morgen früh, weckt die Sonne sie.

3. Strophe:

Schaut vom hohen Himmelszelt lieb ein Sternlein in die Welt, hält getreulich droben Wacht, sagt der Erde „Gute Nacht“. Morgen früh, morgen früh, weckt die Sonne sie.

weitere Lieder:

Der Brief Wir schreiben einen Brief, und der geht in die Welt, über Ungarn, über China in die Mongolei. Und dieses Stück Papier, was es alles enthält. Grüße, Küsse, Wünsche, Fragen und noch vielerlei. Schnell geschrieben an unsre ...
Fröhliche Weihnachtszeit Die Rehe, die Hasen, die schlafen im Wald. Der Frost ächzt im Baum und die Winde wehn kalt. Im Garten vorm Haus ist das Tor zugeschneit: Fröhliche, fröhliche Weihnachtszeit!
Der kleine Trompeter Von all unsern Kameraden war keiner so lieb und so gut, als unser kleiner Trompeter, ein lustig Rotgardistenblut, als unser kleiner Trompeter, ein lustig Rotgardistenblut.
Kam ein Star aus Afrika Kam ein Star aus Afrika, staunte drüber, was er sah: „Kinder, stand denn dieser Riese immer auf der Weberwiese? Kinder, stand denn dieser Riese immer auf der Weberwiese?“
Lied vom Traktor Einen Traktor möcht´ ich lenken, einen Traktor wünsch´ ich mir! Vieles wollt´ ich gern verschenken, gäb mein Spielzeug hin dafür.