1. Strophe:

Auf dem langen Leitungsdraht schaukeln sich die Spatzen; freun sich, dass der Frühling naht, freun sich, dass der Frühling naht, plustern sich und schwatzen.

2. Strophe:

Bald ist nun der Winter hin, als um Brot wir baten; seht ihr dort die Bäuerin, seht ihr dort die Bäuerin mit dem blanken Spaten?

<script async src="//pagead2.googlesyndication.com/pagead/js/adsbygoogle.js"></script> <!-- DDR responsive Content --> <ins class="adsbygoogle" style="display:block" data-ad-client="ca-pub-4278385830278770" data-ad-slot="1881593012" data-ad-format="auto"></ins> <script> (adsbygoogle = window.adsbygoogle || []).push({}); </script>

3. Strophe:

Eifrig ist sie schon dabei, uns den Tisch zu decken; sät die Erbsen Reih an Reih, sät die Erbsen Reih an Reih, ei – die werden schmecken!

4. Strophe:

Wenn sie auch nicht gerne sieht, dass wir uns dran laben, ändert nichts am Appetit, ändert nichts am Appetit, den auch Spatzen haben.

5. Strophe:

Ihr Geschimpfe immerfort soll uns wenig kratzen; denn wir bleiben doch im Ort, denn wir bleiben doch im Ort, ihre frechen Spatzen.