1. Strophe:

Es fiel schon mancher Stern in der Nacht. Und seit Spartacus kreisen die Raben. Und sie haben schon manchen umgebracht. Und wir haben nicht alle begraben.

2. Strophe:

Wir kommen die steinige Straße herauf. Und wir wissen auch, die oder keine. Und standen für einen drei andere auf, so fehlte und immer der eine.

3. Strophe:

Aber einmal, da sind eure Läufe leer. Und der Mensch wird euch nirgends ertragen. Und wir kommen als Zeugen von überall her. und es hat eure Stunde geschlagen.

Refrain:

Und es weinte leis, wer den Freund verlor. Doch er sagte: umsonst geschossen. Wir legen euch pünktlich die Rechnung vor für jeden gefallnen Genossen.

weitere Lieder:

Dort weit hinter dem Flusse Dort weit hinter dem Flusse erglomm Licht um Licht, kaum ein Sternlein den Himmel schon zierte, als ein Spähtrupp Budjonnijs – so jung manch Gesicht – aus dem Wald über Feld galoppierte, als ein Spähtrupp Budjonnijs – so...
Guten Morgen, du glücklicher, junger Kapitän Guten Morgen, du glücklicher, junger Kapitän, wohin geht die Reise, die Flaggentücher wehn. Nach Shanghai, (nach Shanghai) nach Murmansk, (nach Murmansk) nach Leningrad, da fahr ich. Kapitän (Kapitän) bin ich heut, (ist ...
Im August blühn die Rosen Und es singt die Ukraine ihr blühendes Lied, und Jungafrika lacht in der Sonne. Das siegreiche China ins Stadion zieht und die Warschauer Mauerkolonne. Klatscht beim Spaniertanz Kim aus Korea, grüßt die Kitty aus Mexiko ...
Wir haben, wenn uns Wille bindet Drum lasst uns nicht mehr klagen, nicht zittern und zagen. Vorwärts, vorwärts, wagen!
Wann wir schreiten Seit an Seit Wann wir schreiten Seit an Seit und die alten Lieder singen und die Wälder widerklingen, fühlen wir, es muss gelingen: Mit uns zieht die neue Zeit, mit uns zieht die neue Zeit!