Er:

Sieben Meter Brennholz können wohl verbrennen, aber was ich fühle, müsste heißer brennen können.

Sie:

Heißer will ich glauben, aber ach wie lange?! Dass es bald verlösche, nämlich davor ist mir bange.

Er:

Und wenn´s auch verlöschet, brauchst ja nur ergründen, was zu machen wäre, um das Feuer neu zu zünden.

Beide:

– pfeifen –

Sie:

Jahre sind vergangen, opfer meine Groschen für Schwefelholz und Zunder, doch sein Feuer bleibt erloschen.

Er:

Das wär´wohl das Schönste an der ganzen Liebe, wenn sie von alleine stets im gleichen Herde bliebe.

weitere Lieder:

Lied vom Feuertod einer Lieben, guten Tante Beide: Wird die Liebe immerzu ein Feuer sein und bleicht das Haar, wie Sonne bleicht die Wäsche? Nein, nicht so groß, dass wir verbrennen; nicht so klein, dass wir fürchten müssten, es verlösche.
Einheitsfrontlied Und weil der Mensch ein Mensch ist, drum braucht er was zu essen, bitte sehr! Es macht ihn ein Geschwätz nicht satt, das schafft kein Essen her. Drum links, zwei, drei! drum links, zwei, drei! Wo die Platz, Genosse, ist!...
Der Disco-Fan Bei uns ist öfters Disco, da geh‘ ich immer hin. Ich sag’s euch, da ist’s dufte, der Jockei hat was drin. Holdrio, Holdrio der Jockei hat was drin. Holdrio, Holdrio der Jockei hat was drin.
Hätt ich einen Hammer Hätt ich einen Hammer, ich hämmerte am Morgen, ich hämmerte am Abend weit über mein Land. Zerhämmernd die Kriege und hämmernd laut zu warnen; zu schmieden die Liebe zwischen Brüdern all und Schwerstern weit über dem Land...
Rüstet zum Fest Rüstet zum Fest, sie sind noch beieinander, Vater und Mutter gut fünfzig Jahr. Woher kam so viel Öl in die Flamme, dass sie noch brannte, wenn Winter war.