1. Strophe:

Man kann sie nicht beschenken, nicht mit Geld, noch Ideen, denn was sie sich genommen – von ihnen ist’s gekommen, die Macht und was wir sehn: Fabriken und die Städte und Parks und Schlösser auch, die Telegraphendrähte und selbst ein Gartenschlauch!

2. Strophe:

Dumm, ihnen vorzuschreiben die Normen des Lebens. Ihr fühlen und ihr Denken wie einen Zug zu lenken – von Anfang an vergebens! Gut ist’s beim Namen nennen, was sie bedrückt und hemmt. Wie sie’s ändern können ist ihnen nicht fremd.

3. Strophe:

Sie sind nicht zu belehren und Mitleid half ihnen nie. Auf Lob können sie pfeifen. Du kannst Partei ergreifen – für oder gegen sie, das bleibt dir unbenommen. Doch für ihre Partei ist die Zeit gekommen, sei es – wie es sei.

Refrain:

Sie sind die Menschheit, die vielen, die meisten. Nicht graue Masse, Klasse sind sie. Um ihre Zukunft ist mir nicht bange. Sie kommen von sehr weit und gehen noch lange, sich und die Welt ändernd in jeder Zeit.

weitere Lieder:

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Jahrgang 49 Ich bin im Jahr neunundvierzig geboren, da war der Vater A-B-F-Student. Mutter hat ein Jahr vom Studium verloren. Meine Spielhose war Vater’s blaues Hemd.
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