1. Strophe:

Man kann sie nicht beschenken, nicht mit Geld, noch Ideen, denn was sie sich genommen – von ihnen ist’s gekommen, die Macht und was wir sehn: Fabriken und die Städte und Parks und Schlösser auch, die Telegraphendrähte und selbst ein Gartenschlauch!

2. Strophe:

Dumm, ihnen vorzuschreiben die Normen des Lebens. Ihr fühlen und ihr Denken wie einen Zug zu lenken – von Anfang an vergebens! Gut ist’s beim Namen nennen, was sie bedrückt und hemmt. Wie sie’s ändern können ist ihnen nicht fremd.

3. Strophe:

Sie sind nicht zu belehren und Mitleid half ihnen nie. Auf Lob können sie pfeifen. Du kannst Partei ergreifen – für oder gegen sie, das bleibt dir unbenommen. Doch für ihre Partei ist die Zeit gekommen, sei es – wie es sei.

Refrain:

Sie sind die Menschheit, die vielen, die meisten. Nicht graue Masse, Klasse sind sie. Um ihre Zukunft ist mir nicht bange. Sie kommen von sehr weit und gehen noch lange, sich und die Welt ändernd in jeder Zeit.

weitere Lieder:

Es lebe die Liebe Es lebe die Liebe, das Bett und der Mond. Es lebe die Arbeit, wenn sie sich lohnt, wenn sie sich lohnt.
Ich liebe dich, Leben Wieder neigt sich ein Tag, und die Lichter verlöschen am Hange, nur ein Wort klingt mir nach, und ich denk auf dem Heimweg noch lange: Geh auch müd´ ich nach Haus, unser Leben ist schön, immer wieder! Jeder Tag ist mir w...
Bierlied Wir sind in einem Staat geboren, wo Malz und Hopfen nicht verloren. Was trink ich, was trinkst du, was trinken wir? Bier, Bier, Bier!
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Wenn ein Flugzeug dröhnt Wenn ein Flugzeug dröhnt, wenn ein Regen fällt, wenn die Wolken sich röten, dass die Stadt nicht stöhnt, dass der Himmel hält, dass der Himmel hält, richten wir Raketen.