1. Strophe:

Wir haben dieselbe Arbeit zu machen. Jeder für sich und den andern zu gleich. Es gleichen sich unsere Träume und Pläne, die Witze darüber sind ebenfalls gleich.

2. Strophe:

Ich kenn deine Sommer und du meine Winter. Jeder weiß selbst, wo er stark ist, wo schwach. Mal Schulter an Schulter, mal Rücken an Rücken. Stehen wir unter unserem Dach.

3. Strophe:

Kein Argwohn nistet im Augenwinkel, kein guter Rat, der zur falschen Zeit stört. Kein Lob, das den anderen am Besseren hindert, wie man es oft von Kollegen so hört.

4. Strophe:

Arbeiter sind wir und müssen es bleiben, denn Arbeit gibt’s viel von Oktober bis Mai. Enkel sind wir von Marx und von Lenin, komm, schenk noch mal ein: auf die Partei.

Refrain:

Doswidanja, drug moi, doswidanja. Nun leb wohl, auf Wiedersehn, mach’s gut. Doswidanja, drug moi, doswidanja unsre Sache, Freund, steht gut.

weitere Lieder:

Hoch die Gläser (1980) Genossen, hoch die Gläser wir stoßen auf uns an. Wie schnell vergisst man doch im Kampf den eigenen Nebenmann. Heiladiladiho, heiladiladiho, heiladiladihei, heiladiladiho.
Der Frühling zündet die Kerzen an Der Frühling zündet die Kerzen an in den grünen Kastanienkronen, und die Wiesen sind gelb vom Löwenzahn und rot von Anemonen.
Lied für die Bandarbeiterin Regine Am Abend eines harten Tags, Regine, komm ich zu dir wie ein beschlagnes Glas und finde dich nicht anders vor als mich, und seh dich an werde wieder freundlich.
Angara / Ангара Wenn der Abend kommt und die Kühle steigt aus den Wäldern, aus der Taiga, sitzen wir im Kreis um den Feuerschein, singen stolz dein Lied, Angara. Sitzen wir im Kreis um den Feuerschein, singen stolz dein Lied, Angara.
Oma Amler Ins Leben geworfen unterm kühlen Septembermond, achtzehnvierundneunzig, unter Franz Joseph dem Zweiten. Vater Prolet, na, und dadurch fast alles gewohnt, auch für die kommenden schweren Zeiten. Zu Hause ist Hektik mit zw...