1. Strophe:

Im Nebel ruhet noch die Welt, noch träumen Wald und Wiesen. Bald siehst du, wenn der Schleier fällt, den blauen Himmel unverstellt, herbstkräftig die gedämpfte Welt in warmem Golde fließen.

weitere Lieder:

Wenn unsre Flöten erklingen Wenn unsre Flöten und Geigen erklingen, freut sich das Herz und der Mund möchte singen. Dim, dim, didldidldim, dum, dum, didldidldum. Ja das ist wahres, ein wahres Gaudium.
Der Hahn ist tot Der Hahn ist tot, der Hahn ist tot, der Hahn ist tot, der Hahn ist tot. Er kann nicht mehr singen gagali, gagala, er kann nicht mehr singen gagali, gagala. Gag, gag, gag, gag, gag, gag, gag, gali gagala! Gag, gag, gag, g...
Liebster, komm zeitig / Kanon für 2 Stimmen Liebster komm zeitig zu uns heraus. Sieh, was ich schaffe in Hof und Haus. Schon in der Frühe tränk ich die Kühe, treibe die Schafe aufs Feld hinaus. Schon in der Frühe tränk ich die Kühe, treibe die Schafe aufs Feld hin...
Steig empor, du lodernde Flamme / Kanon für 3 Stimmen Steig empor, du lodernde Flamme, leuchte weit ins Land hinein! Künde Frieden allen Völkern, Freundschaft sei dein heller Schein!
Ackerwinde, du Blümelein – Kanon für 3 Stimmen Ackerwinde, du Blümelein, wind aus dir mir ein fein´s Kränzelein, ein Kränzelein. Auf dem Haar Ackerwinde wunderbar, wunderbar.