1. Strophe:

Seit du da bist, würde mich nicht wundern, wenn der Mond an meiner Tür erscheint, wenn die Veilchen blühen auf den Flundern und die Sonne Freudentränen weint. Was du willst, ich halte es für möglich. Wundern ist auf einmal ganz alltäglich.

2. Strophe:

Alle Blumen wuchern, wo wir wandern. Blüten wiegen zart die reife Frucht. Alles um uns her sucht nach dem andern. Mund am Mund, so endet jede Flucht. Auch das Wort „ich liebe dich“ wird möglich. Wunder sind auf einmal ganz alltäglich.

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3. Strophe:

Seit du da bist, könnte ich mir denken, dass ich wichtig bin auf dieser Welt, dass wir beide uns Gedanken schenken, die bisher kein andrer Kopf enthält. Was du willst, ich halte es für möglich. Wundern ist auf einmal ganz alltäglich.

4. Strophe:

Jeden Tag wird´ ich durch dich gescheiter, und ich mach dich klüger Tag für Tag. Alle Traurigkeiten enden heiter, seit ich bis zum Morgen bei dir lag. Auch das Wort „ich liebe dich“ wird möglich. Wunder sind auf einmal ganz alltäglich.

Refrain:

Nur das Wunder aller Wunder nicht: Dein wachendes, lachendes, schlafendes, strafendes, betrübtes, vergnügtes Gesicht.