1. Strophe:

Schmetterling, nun flieg geschwind, hol die Sonne und den Wind! Wolln die bunten Flügel stehn. Böses soll dir nicht geschehn! Schmetterling, nun flieg geschwind, hol die Sonne und den Wind!

2. Strophe:

Gockelhahn kräht auf dem Mist, sagt, dass schönes Wetter ist. Wolln die bunten Federn sehn. Böses soll dir nicht geschehn! Gockelhahn kräht auf dem Mist, sagt, dass schönes Wetter ist.

3. Strophe:

Miezekatz nascht von der Wurst, hinterher, da hat sie Durst. Wolln die grünen Augen sehn. Böses soll dir nicht geschehn! Miezekatz nascht von der Wurst, hinterher, da hat sie Durst.

weitere Lieder:

Der Winter ist gekommen mit seinem weißen Kleid Der Winter ist gekommen mit seinem weißen Kleid, hat Blumen uns genommen, den Garten zugeschneit, hat Blumen uns genommen, den Garten zugeschneit.
Drei Chinesen mit dem Kontrabass Drei Chinesen mit dem Kontrabass saßen auf der Straße und erzählten sich was. Da kam die Polizei: Fragt: was ist denn das? Drei Chinesen mit dem Kontrabass.
Spatzen Auf dem langen Leitungsdraht schaukeln sich die Spatzen; freun sich, dass der Frühling naht, freun sich, dass der Frühling naht, plustern sich und schwatzen.
Sonne, steig am Himmel auf Sonne, steig am Himmel auf, wecke alle Blümlein, wecke alle Tierlein!
Nun will der Lenz uns grüßen Nun will der Lenz uns grüßen, von Mittag weht es lau; aus allen Wiesen sprießen die Blumen rot und blau. Draus wob die braune Heide sich ein Gewand gar fein und lädt im Festtagskleide zum Maientanze ein.