1. Strophe:

Schlafe ein, mein Kind, und mache die müden Augen zu! Die Nacht steht unterm Dache und alle, alle gehn zur Ruh, und alle gehn zur Ruh.

2. Strophe:

Nun blickt der Mond durchs Fenster die lange, lange Nacht, vertreibt dir die Gedanken, gibt immer, immerfort dich acht, gibt immer auf dich acht.

weitere Lieder:

Wir fahren mit der Eisenbahn Wir fahren mit der Eisenbahn durch unser schönes Land. Die andern Kinder winken uns vom Wald und Berg und Strand, die andern Kinder winken uns vom Wald und Berg und Strand.
Ich ging im Walde so für mich hin Ich ging im Walde so für mich hin, ich ging im Walde so für mich hin, und nichts zu suchen und nichts zu suchen, das war mein Sinn, das war mein Sinn.
Nun will der Lenz uns grüßen Nun will der Lenz uns grüßen, von Mittag weht es lau; aus allen Wiesen sprießen die Blumen rot und blau. Draus wob die braune Heide sich ein Gewand gar fein und lädt im Festtagskleide zum Maientanze ein.
Im Märzen der Bauer Im Märzen der Bauer die Rösslein einspannt. Er setzt seine Felder und Wiesen in Stand. Er pflüget den Boden, er egget und sät und rührt seine Hände frühmorgens bis spät.
Der Sommer ist zu loben Der Sommer ist zu loben! Es wächst der fette Weizen. Die Sonne scheint ganz oben, die Erde fernzuheizen.