1. Strophe:

Arbeitersöhne am Galgenberg schossen die letzten Patronen. Der Feind kam mit Panzern und Artillerie und Landjägerbataillonen.

2. Strophe:

Himmel und Erde begruben uns, Donner der weißen Brigaden. Wir deckten den Abzug der Roten Armee bis hinter die Nordbarrikaden.

3. Strophe:

Nie war der Märzwind so stürmisch kalt, als wir am Galgenberg lagen. Maschinengewehre im blutigen Sand, die werden den Kommenden sagen:

4. Strophe:

Wenn ihr dereinst an den zelten sitzt, denkt an die Galgenbergtoten. Vergesst nie, dass wir eure Freiheit beschützt, den Arbeiterheimatboden.

Refrain:

Noch sind wir da, noch können wir schießen, wir geben die Waffen nicht her. Wir werden weiterleben, unsere rote Fahne heben, Rotarmisten geben die Waffen nicht her.

weitere Lieder:

Trassengunter Letzten Donnerstag fiel er ganz überraschend aus’m Nachmittagsbus. Da ging was los im Hopfenkranz, mit den blöden Langeweile war Schluss. Kam auf Urlaub von sehr weit her. Auf Gunti, hoch die Tassen!
Lied vom Apfelbaum Als ich neulich von dir ging, sah ich den Baum vor deiner Tür. Der voll reifer Äpfel hing. Nur einer hängt noch heute hier. Baram, bam, bam…..
Teilbarkeit Die Arbeit macht den Mensch zum Menschen. Wie seine Arbeit ist, so ist auch er. Die Verkäuferin, die mit dem Rad zur Arbeit fährt und dort verkaufen muss Ersatzteile für Autos. Der Stellvertreter, der nichts zu sagen hat...
Hochzeitslied Wenn du ein altes Haus hast mit innen drin viel Platz für Esel, Hund und bunten Hahn und eine graue Katz, die singen ihre Räuberlieder, und du spielst Klavier, ja, dann bleibe ich, dann bleibe ich, dann bleibe ich bei di...
Sag mir wo du stehst Sag mir wo du stehst, sag mir wo du stehst, sag mir wo du stehst und welchen Weg du gehst. Sag mir wo du stehst, sag mir wo du stehst, sag mir wo du stehst und welchen Weg du gehst.