1. Strophe:

Nun schlafen auch die Wälder weit, der Wind singt leis im Baum; er spricht von Liebe, Glück und Leid, von Tag und fernem Traum.

2. Strophe:

Ein erster Stern ist aufgewacht; in Güte strahlt sein Licht. Das dunkle Land gehört der Nacht, die alle Hast zerbricht.

3. Strophe:

So schließt sich still der große Kreis, der Tag und Nacht umschlingt. Die Nacht erinnert uns ganz leis an das, was in uns klingt.

4. Strophe:

Der Morgen liebt die Träume nicht, er öffnet groß sein Tor. Der Morgen bringt mit seinem Licht den neuen Tag hervor.

weitere Lieder:

Der Abend deckt sein blaues Tuch Der Abend deckt sein blaues Tuch über die Wälder, über die Felder hin. Gute Nacht, wir wünschen dir ein´ gute Nacht, gute Nacht.
Auf unsrer LPG Auf unsrer LPG, da ist es jetzt recht schön. Da könnt ihr, wenn ihr wollt, euch alles mal besehn. Ein Rinderoffenstall, der wurde neu erbaut, aus dem die bunte Kuh mit ihrem Kälbchen schaut.
Ich trage eine Fahne Ich trage eine Fahne, und diese Fahne ist rot. Es ist die Arbeiterfahne, die Vater trug durch die Not. Die Fahne ist niemals gefallen, so oft auch der Träger fiel. Sie weht heute über uns allen und sieht schon der Sehnsu...
Eine alte Moritat von der Jule Julischkat Hört die traurige Geschichte von der Jule Julischkat, die sich so, wie ich berichte, einmal zugetragen hat. Sieben Jahr‘ alt war die Jule und zwei Wochen ungefähr, als sie glaubte, dass die Schule nicht mehr nötig für si...
Die Siebener-Reihe Glaubt mir´s, man hat jeden Morgen stets dieselben Schererein; stets dieselben schweren Sorgen packt man in sein Ränzel ein: Hab ich meinen Aufsatz richtig? Stimmt das Rechenresultat? Auch beim Einmaleins ist wichtig, da...