1. Strophe:

Nun schlafen auch die Wälder weit, der Wind singt leis im Baum; er spricht von Liebe, Glück und Leid, von Tag und fernem Traum.

2. Strophe:

Ein erster Stern ist aufgewacht; in Güte strahlt sein Licht. Das dunkle Land gehört der Nacht, die alle Hast zerbricht.

3. Strophe:

So schließt sich still der große Kreis, der Tag und Nacht umschlingt. Die Nacht erinnert uns ganz leis an das, was in uns klingt.

4. Strophe:

Der Morgen liebt die Träume nicht, er öffnet groß sein Tor. Der Morgen bringt mit seinem Licht den neuen Tag hervor.

weitere Lieder:

Mein Roller Mein Roller, ja mein Roller, das ist ein lustig Ding. Er saust mit Hollerboller durch alle Straßen flink.
Wir lachen mit der Sonne Wir lachen mit der Sonne um die Wette, und so fröhlich wie ein Vogel singen wir, und wir wünschen, dass ein jedes Kind auf der ganzen Welt es auch so hätte.
Güterzug Lokomotive, wie sehr musst du schnaufen, ziehst einen Güterzug hinter dir her. Wagen voll Bauholz, mit Braunkohlenhaufen, immer mehr Wagen und keiner ist leer.
Steht ein Töpfchen „Rot“ im Grase Steht ein Töpfchen „Rot“ im Grase. Einer pinselt Vater Hase. Hasenkinder gebt fein acht, wie´s der vater hase macht. Hoppelmann, man sitzt fein still, wenn man Eier malen will. Hoppelmann, man sitzt fein still, wenn man ...
Lieber Plan „Lieber Plan, lieber Plan, was hast du für uns getan?“ „Schuh und Kleider euch gebracht, schwarze Brötchen weiß gemacht, das hab´ ich getan.“