1. Strophe:

Nun schlafen auch die Wälder weit, der Wind singt leis im Baum; er spricht von Liebe, Glück und Leid, von Tag und fernem Traum.

2. Strophe:

Ein erster Stern ist aufgewacht; in Güte strahlt sein Licht. Das dunkle Land gehört der Nacht, die alle Hast zerbricht.

3. Strophe:

So schließt sich still der große Kreis, der Tag und Nacht umschlingt. Die Nacht erinnert uns ganz leis an das, was in uns klingt.

4. Strophe:

Der Morgen liebt die Träume nicht, er öffnet groß sein Tor. Der Morgen bringt mit seinem Licht den neuen Tag hervor.

weitere Lieder:

Mailied der Pioniere Am ersten Mai gehen Vater und Mutter in einer Reih. Kämpfen für ein bessres Leben. Brot und Arbeit soll es geben, da sind wir auch dabei. Refrain: Grün sind die Fluren, die Fahne ist rot, unser die Arbeit, unser das Brot...
Pioniermarsch Wir tragen die blaue Fahne, es ruft uns der Trommel Klang. Stimm fröhlich ein, du Pionier, in unseren Gesang! Seid bereit, ihr Pioniere! Laßt die jungen Herzen glühn! Seid bereit, ihr Pioniere, wie Ernst Thälmann, treu u...
Wir wollen junge Menschen sein Wir wollen junge Menschen sein, denen wieder die Sonne scheint. Wir wollen unser Land befrein, dass nie eine Mutter mehr weint. Wir wollen Pioniere sein, die überall Brücken baun. Und von Land zu Land schlingt das blaue ...
Im Garten vorm Tor Alle meine Blumen, rot und weiß und blau, Ringelrosen, Rittersporn kenn ich ganz genau. Sie sind meine Freude meines Gärtchens Zier. Liebe Leute, bleibt mal stehn, freut euch auch mit mir.
Für die Freiheit Brüder, die kurze Nacht ist zu Ende; unserer Berge glühn schon im Licht. Reicht euch vorm Kampf wie immer die Hände! Feigheit und Zagen kennen wir nicht!