1. Strophe:

Nun schlafen auch die Wälder weit, der Wind singt leis im Baum; er spricht von Liebe, Glück und Leid, von Tag und fernem Traum.

2. Strophe:

Ein erster Stern ist aufgewacht; in Güte strahlt sein Licht. Das dunkle Land gehört der Nacht, die alle Hast zerbricht.

3. Strophe:

So schließt sich still der große Kreis, der Tag und Nacht umschlingt. Die Nacht erinnert uns ganz leis an das, was in uns klingt.

4. Strophe:

Der Morgen liebt die Träume nicht, er öffnet groß sein Tor. Der Morgen bringt mit seinem Licht den neuen Tag hervor.

weitere Lieder:

Im Märzen der Bauer Im Märzen der Bauer die Rösslein einspannt. Er setzt seine Felder und Wiesen in Stand. Er pflüget den Boden, er egget und sät und rührt seine Hände frühmorgens bis spät.
Det sind Berliner Jöhrn Det sind Berliner Jöhrn, det sind Berliner Jöhrn, sie haben Unfug nur im Sinn, doch steckt ´ne gold´ne Seele drin. Ja die Berliner Jöhrn, ja die Berliner Jöhrn, und wenn sie noch so ruppig sind, man hat sie gern.
Fröhlich sein und singen Fröhlich sein und singen, stolz das blaue Halstuch tragen, andern Freude bringen, ja, das lieben wir. Hallo, hört ihr die Fanfaren, hört ihr unsre Lieder, das sind wir! Fröhlich sein und singen, ja, das lieben wir.
Lieber Präsident Lieber, lieber Präsident, der uns Kinder kennt, für uns sorgt, uns liebt und uns erfreut, nimm zum Dank dies Ständchen heut, nimm zum Dank von uns dies Ständchen heut.
Unsre Heimat Unsre Heimat, das sind nicht nur die Städte und Dörfer, unsre Heimat sind auch all die Bäume im Wald. Unsre Heimat, ist das Gras auf der Wiese, das Korn auf dem Feld und die Vögel in der Luft und die Tiere der Erde und ...