1. Strophe:

Nun schlafen auch die Wälder weit, der Wind singt leis im Baum; er spricht von Liebe, Glück und Leid, von Tag und fernem Traum.

2. Strophe:

Ein erster Stern ist aufgewacht; in Güte strahlt sein Licht. Das dunkle Land gehört der Nacht, die alle Hast zerbricht.

3. Strophe:

So schließt sich still der große Kreis, der Tag und Nacht umschlingt. Die Nacht erinnert uns ganz leis an das, was in uns klingt.

4. Strophe:

Der Morgen liebt die Träume nicht, er öffnet groß sein Tor. Der Morgen bringt mit seinem Licht den neuen Tag hervor.

weitere Lieder:

Leer sind die Felder Leer sind die Felder und voll ist die Scheune und der Müller in der Mühle mahlt das Korn zu Mehl. Heut lasst uns schütteln die allerletzten Bäume, darum sind die Burschen und die Mädel so fidel. Recht die Felder ab, aber...
Geburtstag hat heut unser Staat Geburtstag hat heut unser Staat, drum schmücken wir das Haus. Und alle Straßen ringsumher, die sehen festlich aus. Auf neuen Häusern flattern Fahnen hoch im Wind. Weil unser Staat Geburtstag hat, freut sich heut jedes Ki...
Wir gehen heute wandern Wir gehen heute wandern, wandern, wandern, wir gehen heute wandern in den grünen Wald. Hopphopphei, hopphopphei springt ein Häschen schnell vorbei. Hopphopphei, hopphopphei klingt es in dem Wald.
Stille Nacht Stille Nacht, komm übers Land, nimm dein dunkles Tuch zur Hand, deck die müde Erde zu, alle Menschen haben Ruh. Morgen früh, morgen früh, weckt die Sonne sie.
Das Schneeglöckchen Von dem Schnee noch halb verdeckt, leise sich ein Blümchen reckt. Sonne scheint hernieder, wärmt das Blümchen wieder.