1. Strophe:

Leise sinkt der Himmel in die Nacht, wenn in Großstadtfenstern Licht erwacht. Gute Freunde wohnen da, und sie alle sind dann ja mir durch die hellen Lichteraugen nah. Gute Freunde wohnen da, und sie alle sind dann ja mir durch die hellen Lichteraugen nah.

2. Strophe:

Jedes Fenster lädt zum Träumen ein. Hinter jedem wird ein Schicksal sein. Jedes Fenster ist ein Buch, jeder Blick ist ein Besuch. Nur du verbirgst dich hinter dunklem Tuch. Jedes Fenster ist ein Buch, jeder Blick ist ein Besuch. Nur du verbirgst dich hinter dunklem Tuch.

3. Strophe:

Bitte öffne deinen Vorhang weit, und ich weiß, du bist für mich bereit. Strahlt dein Fenster licht und klar, wird es, wie es damals war, und aus uns beiden heute noch ein Paar. Strahlt dein Fenster licht und klar, wird es, wie es damals war, und aus uns beiden heute noch ein Paar.

4. Strophe:

Tröstlich leuchten Lichter in der Stadt für ein Herz, das große Sehnsucht hat. Es gibt nichts im Häusermeer, was noch schöner für mich wär als all die hellen Fenster ringsumher. Es gibt nichts im Häusermeer, was noch schöner für mich wär als all die hellen Fenster ringsumher.

weitere Lieder:

Zogen einst fünf wilde Schwäne Zogen einst fünf wilde Schwäne, Schwäne leuchtend weiß und schön. Zogen einst fünf wilde Schwäne, Schwäne leuchtend weiß und schön. „Sing, sing, was geschah? Keiner ward mehr gesehn. Sing, sing, was geschah?“ Keiner ward...
Erntelied der Jungen zum III. Parlament der FDJ Es singt ein Lied wohl durch den Tag mit einem hellen Klang, es schlägt ein Herz wohl einen Schlag mit einem wilden Drang. Die sense rauscht, was wir gesät, so ernten wir es denn. Nun wird mit heilger Kraft gemäht, trotz...
Abend auf der Reede Leb wohl, du Heimatstädtchen. Leb wohl, mein schönes Mädchen. Schon schwindet das Land, der heimische Strand. Noch immer winkt fern manche Hand. Leb wohl, du Heimatstädtchen. Leb wohl, mein schönes Mädchen. Schon schwind...
Frühlingszeit, macht uns das Herz so weit Frühlingszeit, Frühlingszeit, macht uns das Herz so weit! Frühlingszeit, Frühlingszeit, bringst uns viel Freude! Munter raucht das Bächlein silberhell, Vöglein, es pfeift so hell, Fohlen springen lustig übers Feld, schön...
Lied der Jugend Man hat uns Freude und Frohsinn geraubt, man hat uns geknechtet, gezwungen; jetzt sehn wir, dass Lüge war, was wir geglaubt, wir Jungen, wir Jungen, wir Jungen.