1. Strophe:

Leise sinkt der Himmel in die Nacht, wenn in Großstadtfenstern Licht erwacht. Gute Freunde wohnen da, und sie alle sind dann ja mir durch die hellen Lichteraugen nah. Gute Freunde wohnen da, und sie alle sind dann ja mir durch die hellen Lichteraugen nah.

2. Strophe:

Jedes Fenster lädt zum Träumen ein. Hinter jedem wird ein Schicksal sein. Jedes Fenster ist ein Buch, jeder Blick ist ein Besuch. Nur du verbirgst dich hinter dunklem Tuch. Jedes Fenster ist ein Buch, jeder Blick ist ein Besuch. Nur du verbirgst dich hinter dunklem Tuch.

3. Strophe:

Bitte öffne deinen Vorhang weit, und ich weiß, du bist für mich bereit. Strahlt dein Fenster licht und klar, wird es, wie es damals war, und aus uns beiden heute noch ein Paar. Strahlt dein Fenster licht und klar, wird es, wie es damals war, und aus uns beiden heute noch ein Paar.

4. Strophe:

Tröstlich leuchten Lichter in der Stadt für ein Herz, das große Sehnsucht hat. Es gibt nichts im Häusermeer, was noch schöner für mich wär als all die hellen Fenster ringsumher. Es gibt nichts im Häusermeer, was noch schöner für mich wär als all die hellen Fenster ringsumher.

weitere Lieder:

Lagerfeuer Lagerfeuer leuchten ferne, Funken fliegen durch die Nacht. Und es strahlen hell die Sterne, halten einsam stille Wacht.
Guten Morgen, du glücklicher, junger Kapitän Guten Morgen, du glücklicher, junger Kapitän, wohin geht die Reise, die Flaggentücher wehn. Nach Shanghai, (nach Shanghai) nach Murmansk, (nach Murmansk) nach Leningrad, da fahr ich. Kapitän (Kapitän) bin ich heut, (ist ...
Wir bauen einen schönen Garten Wir bauen einen schönen Garten, so schön wie keiner jemals war: Mit Früchten, die für alle reifen und jeder darf getrost nach Blumen greifen, denn Frucht und Blumen bringt er allen dar.
Leben lernen Wer kann denn da zur Seite stehn und faul die Hände falten? Wenn wir das Rad nach vorwärts drehn, dann müssen alle mit uns gehn, dann müssen alle mit uns gehn, die Jungen und die Alten.
Die Antwort weiß ganz allein der Wind Wie große Berge von Geld gibt man aus für Bomben, Raketen und Tod? – Wie große Worte macht heut mancher Mann und lindert damit keine Not? Wie großes Unheil muss erst noch geschehn, damit sich die Menschheit besinnt? Die ...