1. Strophe:

Der Winter ward geschlagen, gebrochen, gebrochen seine Macht. Wir wollen nicht mehr Klagen nach langer dunkler Nacht. Ein Blühen hat begonnen, die Erde ist bestellt. Ihr Menschen, seid besonnen auf der weiten Welt.

2. Strophe:

Erhaltet uns dies Blühen, des Frühjahrs, des Frühjahrs junge Saat, durch euer hei.‘ Bemühen wehrt finstrer Mächte Tat. Ein Blühen hat begonnen, die Erde ist bestellt. Ihr Menschen, seid besonnen auf der weiten Welt.

<script async src="//pagead2.googlesyndication.com/pagead/js/adsbygoogle.js"></script> <!-- DDR responsive Content --> <ins class="adsbygoogle" style="display:block" data-ad-client="ca-pub-4278385830278770" data-ad-slot="1881593012" data-ad-format="auto"></ins> <script> (adsbygoogle = window.adsbygoogle || []).push({}); </script>

3. Strophe:

Die Sonne gibt uns immer mit ihrer, mit ihrer Helle Kraft den Weg, der uns nicht Trümmer, den Weg, der Freude schafft. Ein Blühen hat begonnen, die Erde ist bestellt. Ihr Menschen, seid besonnen auf der weiten Welt.