1. Strophe:

Es sind die alten Weisen, die neu in uns erstehen und die im Wind, dem leisen, von fern herüberwehn. Wenn sich die Wipfel neigen allabendlich im Wind, dann gehn durch unser Schweigen sie, die gefallen sind.

2. Strophe:

Es sind die alten Lieder, die singen neu aus mir, und wie vorzeiten wieder am Abend singen wir. Es ist in uns ein Raunen und wird zum großen Chor, und zu den Sternen staunen, staunen wir empor.

weitere Lieder:

Heute gehn wir an Bord Heute gehn wir an Bord; morgen geht ’s fort. Schiff auf hoher See! Rings um uns her nur Wellen und Meer, ist alles, was ich seh. Hell die Gläser klingen, ein frohes Lied wir singen, Mädel, schenke ein, es lebe Lieb‘ und ...
Danklied Spiel und Buch und Singen, Sport und Fröhlichsein und der Vögel Schwingen, Blume, Gras und Stein, Sterne, Mond und Sonne, Wolken, Wind und Meer und des Frühlings Wonne lieben wir so sehr.
Das Lied vom neuen Licht Es brennt am grünen Kranze das erste Licht, der Duft von Äpfeln zieht durchs Haus. Der Kerze Schein die dunkle Nacht durchbricht, er glänzt und leuchtet hell und strahlet Hoffnung aus.
Wir schwingen die Sensen, den Hammer Wir schwingen die Sensen, den Hammer, wir gehen als Pflüger durchs Land. Uns weckt die Not und der Jammer, Ruinen am Wegesrand.
Ich weiß ein schönes Land Ich weiß ein schönes Land, da möcht ich immer leben. Es ist mein Heimatland, das mir so viel gegeben. Das Land ist unsre Republik, da blüht der Friede und das Glück und wächst durch unsern Fleiß.