1. Strophe:

Es sind die alten Weisen, die neu in uns erstehen und die im Wind, dem leisen, von fern herüberwehn. Wenn sich die Wipfel neigen allabendlich im Wind, dann gehn durch unser Schweigen sie, die gefallen sind.

2. Strophe:

Es sind die alten Lieder, die singen neu aus mir, und wie vorzeiten wieder am Abend singen wir. Es ist in uns ein Raunen und wird zum großen Chor, und zu den Sternen staunen, staunen wir empor.

weitere Lieder:

Wer, wer ist ein freier Mann? Wer, wer ist ein freier Mann? Der, dem nur eig’ner Wille und keines Zwingherrn Grille Gesetze geben kann; der ist ein freier Mann!
Wir sind wachsam – 1961 Lasst Euch nicht erzählen, dass Schutz nicht nötig sei. Sie werden uns bestehlen wo unsre Waffen fehlen – sie waren schon dabei. Wir sind wachsam, weil es uns um Glück und Frieden geht. Wir sind wachsam, wissen, wo der G...
Seht, es bricht das Licht der Frühe Seht, es bricht das Licht der Frühe herrlich in des Tags Beginn, und die ersten Lerchen steigen über ferne Hügel hin. Wacht auf und zieht hinaus: Über den Hügeln auf blauen flügeln steigt der Tag und wird preisend besung...
Es steht ein goldenes Garbenfeld Es steht ein goldenes Garbenfeld, das geht bis an den Rand der Welt. Mahle, Mühle, mahle!
Nicht betteln, nicht bitten Nicht betteln, nicht bitten! Nur mutig gestritten! Nie kämpft es sich schlecht für Freiheit und Recht! Für Freiheit und Recht!