1. Strophe:

Es sind die alten Weisen, die neu in uns erstehen und die im Wind, dem leisen, von fern herüberwehn. Wenn sich die Wipfel neigen allabendlich im Wind, dann gehn durch unser Schweigen sie, die gefallen sind.

2. Strophe:

Es sind die alten Lieder, die singen neu aus mir, und wie vorzeiten wieder am Abend singen wir. Es ist in uns ein Raunen und wird zum großen Chor, und zu den Sternen staunen, staunen wir empor.

weitere Lieder:

Die roten Spiegel Wenn über unser Republik der neue Tag erwacht, wenn durch der Bäume Zweige die Morgensonne lacht. Stehen Dzierzynski’s Kampfgenossen, damit der Friede sicher sei, auf Wacht für unsere Heimat, als Söhne der Partei. Refrai...
Lied der Jugend Man hat uns Freude und Frohsinn geraubt, man hat uns geknechtet, gezwungen; jetzt sehn wir, dass Lüge war, was wir geglaubt, wir Jungen, wir Jungen, wir Jungen.
Aus der Städte dumpfer Banden Aus der Städte dumpfer Banden, aus des Alltags Sklaverei wächst der Ruf in allen Landen: Wachet auf, der Mensch ist frei! Wachet auf, der Mensch ist frei!
Der Schäfer am Feldrain Hanka, sei frohgemut, schönste der Maiden, schönste der Maiden, Korn wächst im Feld so gut, als wär’s dein eigen. Korn wächst im Feld so gut, als wär’s dein eigen.
Es geht um die Erde ein rotes Band Bruder, unbekannter Bruder, Bruder, du bist nicht allein. Mit der Arbeit meiner Hände steh ich für dich ein. Schwester, unbekannte Schwester, Schwester, du bist nicht allein. Hunderttausend gute Kämpfer stehen für dich e...