1. Strophe:

Es sind die alten Weisen, die neu in uns erstehen und die im Wind, dem leisen, von fern herüberwehn. Wenn sich die Wipfel neigen allabendlich im Wind, dann gehn durch unser Schweigen sie, die gefallen sind.

2. Strophe:

Es sind die alten Lieder, die singen neu aus mir, und wie vorzeiten wieder am Abend singen wir. Es ist in uns ein Raunen und wird zum großen Chor, und zu den Sternen staunen, staunen wir empor.

weitere Lieder:

Das werde ich wohl nie vergessen Weißt du noch, Samira, wie kalt der Sommer war? Du wärmtest mit den Händen deine Ohren. Ich gab dir meine Jacke und rückte nah an dich, so haben wir nicht ganz so sehr gefroren.
Hebt die Augen zur Sonne Hebt die Augen zur Sonne, die vom blauen Himmel winkt. Unser Lied ist die Freude, die vom Glück des Volkes singt. Unsre Kraft gibt die Jugend, groß und reich ist unser Feld, dass wir alle jung und alt, uns aus eigner Kra...
Der Zukunft entgegen Entgegen dem kühlenden Morgen, am Flusse entgegen dem Wind. Was sollen noch jetzt deine Sorgen, wenn froh die Sirene erklingt. Wach auf! Steh auf! Der Morgen strahlt im Feuerbrand. Dem neuen Tag entgegen geht jetzt unser...
Es geht um die Erde ein rotes Band Bruder, unbekannter Bruder, Bruder, du bist nicht allein. Mit der Arbeit meiner Hände steh ich für dich ein. Schwester, unbekannte Schwester, Schwester, du bist nicht allein. Hunderttausend gute Kämpfer stehen für dich e...
Wir lieben das fröhliche Leben Jugend heraus, wir sind bereit! Es ruft die freie Jugend, Jugend der neuen Zeit.