1. Strophe:

Lieder sind Brüder der Revolution, Lieder sind ihre Begleiter, doch stießen nicht Lieder den Zaren vom Thron, von Ausbeutern befreit kein Ton. Schuld an ihrem Ende war’n Hände, sind Hände.

2. Strophe:

Und 49 in unserem Land. Kaum Brot war, rar die Menschen, sicherten Lieder nicht unseren Bestand. Die Leute waren’s in Stadt und Land, damals so wie heute warn’s Leute, sind’s Leute.

3. Strophe:

Und Leute, das sind ja die Sänger auch. Kein anderes Maß kann uns gelten, wir singen Lieder, Lieder sind Rauch, brauchen Feuer, sonst fehlen sie euch. Das heißt Rot, nicht das blasse, die Klasse, die Klasse.

weitere Lieder:

Budjonny-Reiterlied (aus dem Bürgerkrieg) Und sie nahten sich brausend, an die hundertmaltausend, unsern Sieg zu ersticken im Blut. Doch wir saßen zu Pferde, und es stand unsre Erde vom Kuban bis zur Wolga in Glut.
Das Haus in der Hegelallee Das Haus in der Potsdamer Hegelallee übersieht man bestimmt als Tourist. Vielleicht auf der Suche nach einem Café bleibt man kurz stehn und liest: Liebknecht war hier...
Gehört dem Volk Dem Volk gehören Wald und Tiere und die Fische in der See und was die Erde birgt und was die Erde treibt. Das rote Kupfer in den Tiefen und auf den Feld der weiße Klee und was der Schreiber in die Kontobücher schreibt: g...
Wer er war, steht in vielen Liedern Wer er war, steht in vielen Liedern. Doch kein Lied wäre wahr genug, würde es nur ihn und sein großes Leben meinen. Denn es gibt so viele, die er mit sich trug: Ho-Ho- Ho Chi Minh. Ho-Ho- Ho Chi Minh.
Bln. 1058 Das Haus in dem ich wohne, steht aufm Prenzelberg, da ist von meinem Balkone der Fernsehturm ein Zwerg, da ist von meinem Balkone der Fernsehturm ein Zwerg. Das Haus, in dem ich wohne, ist man schon ziemlich alt. Von obe...