1. Strophe:

Doch das wird schwer auf Ehr´ und nicht von ungefähr und nicht zu schaffen nur mit Köpfchenicken. Erst steht das Alphabet, dann was geschrieben steht in Büchern dünn und dicken. Und das wird schwer auf Ehr´ und nicht von ungefähr, denn Wissen ist kein weiches Sofakissen; es will verwendet sein, gebrannt in Stahl und Stein, gebrannt in uns zum Wunsch, noch mehr zu wissen.

2. Strophe:

Das schafft man nicht allein. Das will verteilt wohl sein. Der Weg braucht Freunde, wie das Ziel sie auch braucht. Und dass die Sonne hält an ihrem himmelszelt, dass friedlich Essenrauch raucht. Das schafft man nicht allein. Das will behütet sein von all den vielen Völkern hier auf Erden. Und was die Liebe dir versprechen mag aus mir, kann nur aus aller Liebe wirklich werden.

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3. Strophe:

Drum Junge wach und mach dir einen Feiertag, und schmück ihn aus mit deinem schönsten Lachen. Dem Feind, der drüben droht, dem ist dein Lachen rotes Tuch und Kloß im Rachen. Drum Junge wach und mach dir einen Feiertag, lass dir das Lachen wie ein Fahnentuch aufsteigen. Und dazu halte auch fest an dem schönen Brauch, dass wir beim Lachen unsre Zähne zeigen.

Refrain:

Wenn wir es nicht jeden Tag neu erleben würden, wir würden es nicht glauben: Zu überwinden sind die allerschwersten Hürden und zu erreichen sind die allerhöchsten Trauben.