1. Strophe:

Hätt´ ich für jede Hand ein Schwert , um dich zu schützen vor dem Schmerz, wie sicher wärest du dann. Wär´ ich ein Adler, ach wie leicht trüg´ ich auf Flügeln dich davon aus dieser grausamen Zeit.

2. Strophe:

Den Himmel ging ich schon entlang, die Wolken trieb ich vor mir her, die Sterne hab´ ich berührt. In Nord und Süd hab´ ich gesucht, wo denn die Freude für mich wär´, doch meine Hände blieben leer.

<script async src="//pagead2.googlesyndication.com/pagead/js/adsbygoogle.js"></script> <!-- DDR responsive Content --> <ins class="adsbygoogle" style="display:block" data-ad-client="ca-pub-4278385830278770" data-ad-slot="1881593012" data-ad-format="auto"></ins> <script> (adsbygoogle = window.adsbygoogle || []).push({}); </script>

Refrain:

Vorbei ist unser bittrer Tag, und es beginnt die Dämmerung. Noch lebe ich und singe ich, in meiner Stimme tropft mein Blut, mein rotes Blut.