1. Strophe:

Hätt´ ich für jede Hand ein Schwert , um dich zu schützen vor dem Schmerz, wie sicher wärest du dann. Wär´ ich ein Adler, ach wie leicht trüg´ ich auf Flügeln dich davon aus dieser grausamen Zeit.

2. Strophe:

Den Himmel ging ich schon entlang, die Wolken trieb ich vor mir her, die Sterne hab´ ich berührt. In Nord und Süd hab´ ich gesucht, wo denn die Freude für mich wär´, doch meine Hände blieben leer.

Refrain:

Vorbei ist unser bittrer Tag, und es beginnt die Dämmerung. Noch lebe ich und singe ich, in meiner Stimme tropft mein Blut, mein rotes Blut.

weitere Lieder:

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Lebenszeit Fahren zwei durch alle Meere, fahren zwei in einem Boot. Der eine kennt die Sterne, der andre misst das Lot. Sind nicht zu trennen, bleiben vereint, ob Nacht heranzieht, Morgen erscheint. Sie finden zueinander auf Lebens...
Um Mitternacht war ich noch frei Um Mitternacht war ich noch frei, am Morgen war ich ein Sklave schon, am Abend in der Dämmerung sah ich den Tod auf Yaros. Disteln mein Bett, mein Dach der Wind, tagsüber brennt die Sonne mich blind, bei Nacht, da kommt ...
Lebenslied Ich will so leben wie ein Mensch: ich brauch Wohnung, Kleider, Schuh‘. Ich brauche Freundlichkeit und Wärme und eine gute Arbeit dazu.
Wir sind überall Wir sind überall, auf der Erde, auf der Erde, leuchtet ein Stern, leuchtet mein Stern. Wir sind überall, auf der Erde, auf der Erde, leuchtet ein Stern, leuchtet mein Stern. Leuchte mein Stern, auf jedem Hut, in jedem He...