1. Strophe:

Hätt´ ich für jede Hand ein Schwert , um dich zu schützen vor dem Schmerz, wie sicher wärest du dann. Wär´ ich ein Adler, ach wie leicht trüg´ ich auf Flügeln dich davon aus dieser grausamen Zeit.

2. Strophe:

Den Himmel ging ich schon entlang, die Wolken trieb ich vor mir her, die Sterne hab´ ich berührt. In Nord und Süd hab´ ich gesucht, wo denn die Freude für mich wär´, doch meine Hände blieben leer.

Refrain:

Vorbei ist unser bittrer Tag, und es beginnt die Dämmerung. Noch lebe ich und singe ich, in meiner Stimme tropft mein Blut, mein rotes Blut.

weitere Lieder:

Als ich kam durchs Oderluch Als ich kam durchs Oderluch, Weiden und saures Gras, Unkenschrein im Schierlingskraut, Bruder, so war das, als ich kam durchs Oderluch.
Wenn wir abends müde sind Wenn wir abends müde sind und nicht so recht zufrieden, können wir doch nicht vergessen, essen heißt nicht überall sattessen und es ist nicht überall Frieden.
Der heilige Krieg Steh auf, steh auf, du Riesenland! Heraus zur größten Schlacht! Den Nazihorden Widerstand! Tod der Faschistenmacht! Es breche über sie der Zorn wie finstre Flut herein. Das soll der Krieg des Volkes, der Krieg der Mensch...
Jedermann liebt den Samstagabend Jedermann liebt den Samstagabend, jedermann liebt den Samstagabend, jedermann jedermann, jedermann, jedermann, jedermann liebt den Samstagabend.
Lied von der Aussichtsplattform Wo meine Straße ihr Ende hat, steht eine Mauer verquer. Dahinter beginnt eine andere Stadt, und da baute irgendwer aus Stangen und Brettern ein hohes Gerüst darauf kann man tagsüber stehn, und kann sich von oben aus sich...