1. Strophe:

Wir lieben der Heimat Wälder, die Berge, Ströme und Felder, dass rings unser Land erblühe, soll all unser Sorgen sein.

2. Strophe:

Das Leben wird uns nichts schenken, drum sollst du immer dran denken: Mag Unglück uns beiden drohen, wir gehen vereint den Weg.

3. Strophe:

Solang ich den Himmel sehe, solang ich atme und geh, erkunde ich neue Pfade, und jeder führt uns voran.

4. Strophe:

Und wenn auch die Stürme wehen, hab Mut, doch vorwärts zu gehen! Die Liebe wird dich begleiten, und niemals bist du allein.

5. Strophe:

Noch bleibt uns manch Lied zu singen, manch Sturmwind noch zu bezwingen, doch sehn wir schon nah vor Augen das leuchtende große Ziel.

Refrain:

Durchstreift die Fernen! Kein Sturm hält uns zurück. Im Flug zu den Sternen baun wir unsrer Heimat Glück.

weitere Lieder:

Ich brauche… Ich brauche zum Leben verlässlichen Frieden zum Leise- und zum Stillesein um sommers im gelben Kornfeld zu liegen zum Kindermachen, zum Kinderkriegen, zum Traurigsein, zum Albernsein.
Leben einzeln und frei Sag, bist du bereit, dich mit aller Kraft zu wehren, viele Kämpf zu bestehn? Du hast Mut genug, willst du unsern langen, schweren Weg gemeinsam mit uns gehn? Oder willst du deine Kraft verschwenden, im Alleingang gegen e...
An der Wolokolamsker Chaussee In den Kampf ziehen wir nicht um zu sterben. Nur der Tod der Feinde ist gerecht. Wer das Leben bedroht, der zieht in den Tod. Das Leben schickt uns ins Gefecht.
Es ziehen die Söhne los Es ziehen die Söhne los, sind noch nicht mal richtig groß, sind lange nach dem letzten Krieg geboren. Doch der Mann weiß sicher noch, wie das Brot des Krieges roch vielleicht hat er seinen Vater da verloren.
Blaues Tuch ist dieser Himmel Blaues Tuch ist dieser Himmel. Fensterbreit gehört er uns. Nichts mehr sagen, nur noch liegen beieinander.