1. Strophe:

Ein Lied für die Menschen, für dich und für mich. Ein Lied für die vielen, die glauben an sich. Ein Lied für die, die nach uns kommen solln. Ein Lied für alle, die leben wolln. Ein Lied für die Hoffnung der schwangeren Frau`n. Ein Lied für die Kinder, die uns vertraun. Ein Lied für alle, die wehrlos sind. Ein Lied für die weißen Tauben im Wind. Leben, nur einfach leben… Wer leben will, steh uns bei. Leben, in Frieden leben…Für alle Träume, für alle Träume weit und frei.

2. Strophe:

Ein Lied für all jene, die schlummern so brav. Ein Lied, das sie stört in ihrem Schlaf. Ein Lied für die blinden, sorglosen Narr´n. Ein Lied für alle, die schweigend verharrn. Ein Lied für die Knechte des Geldes, der Macht. Ein Lied für den Zweifel, der Herzen entfacht. Ein Lied für den Aufruhr, dass er nicht ruht. Ein Lied für das viele vergossene Blut. Leben, nur einfach leben… Wer leben will, steh uns bei. Leben, in Frieden leben…Für alle Träume, für alle Träume weit und frei.

3. Strophe:

Ein Lied für die neue, friedvolle Welt. Ein Lied für die Arbeit, die uns erhält. Ein Lied für die Sehnsucht, die uns schlägt. Ein Lied für die Erde, dass sie uns erträgt. Ein Lied für die Menschen, für dich und für mich. Ein Lied für die vielen, die glauben an sich. Ein Lied für die, die nach uns kommen solln. Ein Lied für alle, die leben wolln. Leben, nur einfach leben… Wer leben will, steh uns bei. Leben, in Frieden leben…Für alle Träume, für alle Träume weit und frei.

weitere Lieder:

Die Oktoberkinder Das können die Oktoberkinder und noch viel mehr, Reisender kommst Du nach Kiew, grüße sie sehr. Reisender kommst Du nach Kiew, grüße sie sehr.
Sieben-Lied Sieben Jahre werd ich leben, still in meiner alten Haut, doch am Tag drauf könnt ihr sehen, wird sie mir von selbst abgehen, wie ein Eis zu Wasser taut.
Die Pauke Der Pauker schlägt die Pauke, bis dass sich keiner traut, auch nur ein Wort zu sagen. es dröhnt die Pauke laut.
Zu Besuch bei den Soldaten Zu Besuch bei den Soldaten kann man sehr viel sehn: Panzer, Autos und Granaten, und wie Posten Wache stehn.
Die Antwort weiß ganz allein der Wind Wie große Berge von Geld gibt man aus für Bomben, Raketen und Tod? – Wie große Worte macht heut mancher Mann und lindert damit keine Not? Wie großes Unheil muss erst noch geschehn, damit sich die Menschheit besinnt? Die ...