1. Strophe:

Ein Lied für die Menschen, für dich und für mich. Ein Lied für die vielen, die glauben an sich. Ein Lied für die, die nach uns kommen solln. Ein Lied für alle, die leben wolln. Ein Lied für die Hoffnung der schwangeren Frau`n. Ein Lied für die Kinder, die uns vertraun. Ein Lied für alle, die wehrlos sind. Ein Lied für die weißen Tauben im Wind. Leben, nur einfach leben… Wer leben will, steh uns bei. Leben, in Frieden leben…Für alle Träume, für alle Träume weit und frei.

2. Strophe:

Ein Lied für all jene, die schlummern so brav. Ein Lied, das sie stört in ihrem Schlaf. Ein Lied für die blinden, sorglosen Narr´n. Ein Lied für alle, die schweigend verharrn. Ein Lied für die Knechte des Geldes, der Macht. Ein Lied für den Zweifel, der Herzen entfacht. Ein Lied für den Aufruhr, dass er nicht ruht. Ein Lied für das viele vergossene Blut. Leben, nur einfach leben… Wer leben will, steh uns bei. Leben, in Frieden leben…Für alle Träume, für alle Träume weit und frei.

3. Strophe:

Ein Lied für die neue, friedvolle Welt. Ein Lied für die Arbeit, die uns erhält. Ein Lied für die Sehnsucht, die uns schlägt. Ein Lied für die Erde, dass sie uns erträgt. Ein Lied für die Menschen, für dich und für mich. Ein Lied für die vielen, die glauben an sich. Ein Lied für die, die nach uns kommen solln. Ein Lied für alle, die leben wolln. Leben, nur einfach leben… Wer leben will, steh uns bei. Leben, in Frieden leben…Für alle Träume, für alle Träume weit und frei.

weitere Lieder:

Unterwegs Wohin soll die Nachtigall, wohin soll ich? Da fehlt was, sagt mir mein Gefühl. Ich mal` meine Sehnsucht, ich bin unterwegs. Das ist es noch nicht, das Ziel.
Oktober-Song Da hab´n die Proleten Schluss gesagt und die Bauern: es ist soweit – und hab´n den Kerenski davongejagt und die Vergangenheit. – Und das war im Oktober, als das so war, in Petrograd in Russland im siebzehner Jahr.
Nachdenkliches Lied Es denken jetzt schon viele mit, man braucht doch nur zu horchen. Es regt und steckt sich überall im Land, was gestern richtig war, das fällt vor dem Morgen, erstiegen Leute manche harte Wand.
Ich singe den Frieden Damit der Mensch lang lebt, dass froh der Hirt den Krug voll Milch genieße, den Fischen nicht der Fluss ausfließe, in meinem Dorf und anderswo, sing ich den Frieden.
Teilbarkeit Die Arbeit macht den Mensch zum Menschen. Wie seine Arbeit ist, so ist auch er. Die Verkäuferin, die mit dem Rad zur Arbeit fährt und dort verkaufen muss Ersatzteile für Autos. Der Stellvertreter, der nichts zu sagen hat...