1. Strophe:

Wir haben gelernt, das Leben zu lieben, das Leben ist unser, wir sind seine Saat! Wir haben es fest in die Herzen geschrieben: Wir sind die Zukunft und wir sind die Tat. Brüder am Werke, Millionen bauen am neuen Geschlecht, hüten die Felder, Maschinen, hüten der Arbeiter Recht. Brüder am Werke, Millionen schaffen im helleren Geist, hüten den Frieden der Heimat, hüten den Frieden der Heimat, den keine Macht uns entreißt.

2. Strophe:

Wir sind die Pfeiler, die Hämmer, Motoren im Werke, das niemand als uns nur gehört! Wir planen und schaffen, dem Volke verschworen und wachen, dass keiner den Frieden mehr stört. Brüder am Werke, Millionen bauen am neuen Geschlecht, hüten die Felder, Maschinen, hüten der Arbeiter Recht. Brüder am Werke, Millionen schaffen im helleren Geist, hüten den Frieden der Heimat, hüten den Frieden der Heimat, den keine Macht uns entreißt.

3. Strophe:

Der Tod soll verenden, das Leben gelingen, der Kampf, er wird enden mit unserem Sieg: Wir werde zusammen den Frieden erzwingen, die Lüge zerbrechen, vernichten den Krieg. Brüder am Werke, Millionen bauen am neuen Geschlecht, hüten die Felder, Maschinen, hüten der Arbeiter Recht. Männer und Frauen bauen heute gemeinsam im helleren Geist, hüten den Frieden der Völker, den keine Macht uns entreißt.

weitere Lieder:

Wir sind jung die Welt ist offen Wir sind jung die Welt ist offen, o du schöne weite Welt. Unser Sehen unser Hoffen zieht hinaus durch Wald und Feld. Bruder, lass den Kopf nicht hängen, kannst ja nicht die Sterne sehn, aufwärts blicken, vorwärts drängen...
Abend ist es Traum wird Leben, wenn zu Ende geht die dunkle Nacht. Grünen Saaten kühnen Tagen hell die Sonne lacht.
Habe was für dich Habe was für dich, habe was für dich, liegt dir sehr am Herzen. Habe was für dich, habe was für dich, hab, was du gern magst. Habe Nelken, habe Rosen, wolln dich küssen und kosen, habe Lilien, hab auch Veilchen, duften n...
Bunt sind schon die Wälder Bunt sind schon die Wälder, gelb die Stoppelfelder und der Herbst beginnt. bunte Blätter fallen, graue Nebel wallen, kühler weht der Wind.
Kosmonautenlied Wie schön ist der Brauch aus den Urväterstagen der Schlitten- und Postkutschenzeit: die stille Minute beim Abschied am Wagen, Großväterchens Vers zum Geleit: Üb Eile mit Weile, dann wird es gelingen, wenngleich auch der ...