1. Strophe:

Der Zug fährt auf stählernen Gleisen, die haben wir selber gelegt, dass sie auf den endlosen Reisen ins Morgen die Richtung uns weisen und dass unser Zug sich bewegt.

2. Strophe:

Der Zug nimmt auch mit all die Feigen, die meinen, man zahlt heut nicht mehr. Die lassen wir kurz mal aussteigen, nur kurz, und um ihnen zu zeigen. Schwer läuft sich´s dem Zug hinterher.

3. Strophe:

Der Zug macht viel Rauch und Geheule. Und nachts fährt er mit Funkenflug. Da grämt sich nur immer die Eule. Die Zeiten der klapprigen Gäule und Rindviecher sind nun genug.

4. Strophe:

Und doch führt der Zug aus den Zeiten der Väter manch großes Gepäck. Es soll in den Wiesen und Weiten der Zukunft Erinnerung bereiten und zeigen: wir kommen vom Fleck.

5. Strophe:

Der Zug jagt den glücklichsten Träumen der Menschen mit Macht hinterher, jagt nach noch in luftlosen Räumen des Alls, keine Stund´ zu versäumen, und nähert sich mehr und mehr.

Refrain:

Denn wir müssen alle weiterkommen, und da dürfen wir nicht zaghaft sein. Jedes Ziel, kaum erreicht, ist schon wieder weggeschwommen. Also, heizt ein!

weitere Lieder:

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Stoßen wir an auf Frieden und Glück Stoßen wir an auf Frieden und Glück, auf des Lebens ganze Buntheit, leb hundert Jahr, hab manchmal auch Spaß und bleib bei bester Gesundheit.
Meine Zeit Wie die Jahre gehen Winter vor dem Mai. Auf den Füßen stehen und schweben dabei.
Auf Montage Abends in der Baracke lodern die Eisenöfen. Lehm wie gebrannt an den Stiefeln. Flaschenbier liefert ein Konsum, Tanzmusik aus dem Transistor, weil in der Stadt wieder mal kein Tanz ist. Einer von uns hat ’ne Freundin, di...