1. Strophe:

Der Kneifer auf der Nasenspitz hat immer noch den selben Sitz. So sieht der Liebknecht offenbar noch immer weit und klar.

2. Strophe:

So kreuzt er wieder meinen Weg, den Schnauzbart auf dem rechten Fleck. obwohl er doch ein linker war, ein roter Kontra-Bourgeois.

3. Strophe:

So kommt er wieder zu uns her, als ob er nie gegangen wär, liest seinen Namen im Gestein, tritt in die Halle ein.

Refrain:

Seht mal, Leute, er kommt über den Vorplatz vom Neuen Palais, Liebknecht, Leute, er kommt, weh, meine Fahne, weh!

weitere Lieder:

Legt den Grund zu einem neuen Leben Legt den Grund zu einem neuen Leben! Nützt die Lehren der Vergangenheit! Einem gleichen Ziel gilt unser Streben, lasst ans Werk uns gehen in Einigkeit.
Regenbogenlied Siehst du den Regenbogen, am Himmel lang gespannt liegt er wie eine Brücke über dem Vaterland.
Dankbarkeit Nicht weit von hier, hinter fast sieben Bergen ein kleines Haus, ein altes Dorf am Hang… wohnt eine alte Frau, die wartet auf diesen einen Tag schon jahrelang.
Mein Vater war gezogen Mein Vater war gezogen in einen schlimmen Krieg. Sie hatten ihn betrogen bis zum Endsieg, den er noch holen sollt. Doch der war bis zur Oder, bis da zurück gerollt.
Kommunisten Sie sind im Volk wie Hefe im Teig, beide braucht es zum Brot, beide zur Arbeit und beide zum Streik, beide gegen die Not.