1. Strophe:

Der Pauker schlägt die Pauke, bis dass sich keiner traut, auch nur ein Wort zu sagen. es dröhnt die Pauke laut.

2. Strophe:

Es hat die Pauke immer ein ziemlich dickes Fell; das macht den Pauker sicher, er hämmert laut und schnell.

3. Strophe:

Die Pauke scheint sehr mächtig, ihr Ton ist satt und voll; und das macht sie verdächtig, denn innen ist sie hohl.

weitere Lieder:

Kleine Frage Ich bin nicht zum Studieren geboren, so sagte ich mir als Student, die Mühe ist ja doch verloren! Ich hab die meiste Zeit verpennt!
Freiheit, hoch das Menschenrecht Wenn da Ordnung in der Welt ist, das heißt Ordnung mit dem Geld ist, das der eine eben hat und der andre wird nicht satt, räkelt sich das Kapital und es übet den Choral, während’s den Profit verzecht: Freiheit, hoch das ...
Unter vier Augen Du bist gemein, du bist so ungezogen. Ich hab es schon so oft mit dir versucht. Du hast mich kalt und ungeniert betrogen, drum sei in alle Ewigkeit verflucht! Fast sieht es aus, als wolltest du jetzt sagen: Sei nicht so ...
Karnevalslied Karneval war oft verboten von der Kirch‘ und von Despoten, doch haben wir ihn trotzdem noch. Karneval warf vor sich immer einer großen Freiheit Schimmer her, und drum liebt das Volk ihn sehr.
Mein Großvater Alfred Kröbel Ein Clown will ich werden mit Geige und Lied. Es sind mir zu traurige Zeiten. Und lachen die Leute, die zusehn, sich schief, schallt’s über des Deutschen Reichs Weiten, über des Deutschen Reichs Weiten.