1. Strophe:

Es soll sich der Mensch nicht mit der Liebe abgebe, denn die Liebe bringt so manche schöne Kerle ums Lebe, da hat mir mein Trutschel die Liebe versagt: ich hab es beklagt.

2. Strophe:

Nun schmeckt mir kein Essen, nun schmeckt mir kein Trinken. Ich möchte am liebsten in die Erde versinken. Dass sie sich verliebt in die anderen Knechte. Die Menschen sind schlechte.

3. Strophe:

Und bin ich gestorben, so lasst mich begraben, und lasst mir zum Kreuze zwei Bretteln abschaben, und lasst mir zwei feurige Herzen draufmal´n; sie kann´s ja bezahl´n.

4. Strophe:

Und bringt mir ein feierlich Totengesänge; da liegt nun der Esel die Quer und die Länge. Er hat sich verplempert in Liebesaffär´n: Zu Dreck soll er wer´n.

weitere Lieder:

Rote Fahne Brüder, seht die rote Fahne fest und unbewegt in den Boden eigerammt, dass kein Sturm sie legt. Sie soll allen sichtbar unser Zeichen sein, so steht sie über allen und steht so allein. Brüder, unsre rote Fahne soll zwisc...
Willst du dein Herz mir schenken – aus dem Notenbüchlein der Anna Magdalena Bach Willst du dein Herz mir schenken, so fang es heimlich an, dass unser beider Denken niemand erraten kann. Die Liebe muss von Beiden allzeit verschwiegen sein, drum schließ die größten Freuden in deinem Herzen ein.
Es lebe die Liebe Es lebe die Liebe, das Bett und der Mond. Es lebe die Arbeit, wenn sie sich lohnt, wenn sie sich lohnt.
Zugvögel Siehst du die Zugvögel, Marie, die ziehen nach dem warmen Wetter, wo es viel Arbeit gibt für sie, da lieben und da lachen sie, du hältst die Vögel nicht, Marie, die ziehen nach dem warmen Wetter.
Mutter, wie weit ist Vietnam? Mutter, wie weit ist Vietnam? Sehr weit, mein Kind, sei still! Mutter, wie sprechen die Menschen da? Ganz anders als hier, mein Kind. Mutter, warum ist da Krieg? Warum? Weil Fremde und Reich wolln, dass Arme dort arm ble...