1. Strophe:

Es soll sich der Mensch nicht mit der Liebe abgebe, denn die Liebe bringt so manche schöne Kerle ums Lebe, da hat mir mein Trutschel die Liebe versagt: ich hab es beklagt.

2. Strophe:

Nun schmeckt mir kein Essen, nun schmeckt mir kein Trinken. Ich möchte am liebsten in die Erde versinken. Dass sie sich verliebt in die anderen Knechte. Die Menschen sind schlechte.

3. Strophe:

Und bin ich gestorben, so lasst mich begraben, und lasst mir zum Kreuze zwei Bretteln abschaben, und lasst mir zwei feurige Herzen draufmal´n; sie kann´s ja bezahl´n.

4. Strophe:

Und bringt mir ein feierlich Totengesänge; da liegt nun der Esel die Quer und die Länge. Er hat sich verplempert in Liebesaffär´n: Zu Dreck soll er wer´n.

weitere Lieder:

Flink auf! Die luftigen Segel gespannt Flink auf! Die luftigen Segel gespannt! Wir fliegen wie Vögel von Strand zu Strand, wir tanzen auf Wellen um Klipp und Riff, wir haben das Schiff nach dem Pfiff im Griff; wir können, was kein anderer kann: wir haben eine...
Spinn, spinn, meine liebe Tochter Spinn, spinn, meine liebe Tochter, ich kauf dir ’n Paar Schuh. Ja, ja, meine liebe Mutter, auch Schnallen dazu! Ich kann ja nicht spinnen, es schmerzt mir mein Finger und tut und tut und tut mir so weh.
Mein Großvater Alfred Kröbel Ein Clown will ich werden mit Geige und Lied. Es sind mir zu traurige Zeiten. Und lachen die Leute, die zusehn, sich schief, schallt’s über des Deutschen Reichs Weiten, über des Deutschen Reichs Weiten.
Wie schön blüht uns der Maien Wie schön blüht uns der Maien, der Sommer fährt dahin. Mir ist ein schönes Jungfräulein gefallen in meinen Sinn. Bei ihr, da wär mir´s wohl, wenn ich nur an sie denke, mein Herz ist freudevoll.
Wer hat dich, du schöner Wald Wer hat dich, du schöner Wald aufgebaut so hoch da droben? Wohl dem Meister will ich loben, so lang noch meine Stimm erschallt. Lebe wohl, lebe wohl! Lebe wohl, lebe wohl, du schöner Wald!