1. Strophe:

Es soll sich der Mensch nicht mit der Liebe abgebe, denn die Liebe bringt so manche schöne Kerle ums Lebe, da hat mir mein Trutschel die Liebe versagt: ich hab es beklagt.

2. Strophe:

Nun schmeckt mir kein Essen, nun schmeckt mir kein Trinken. Ich möchte am liebsten in die Erde versinken. Dass sie sich verliebt in die anderen Knechte. Die Menschen sind schlechte.

3. Strophe:

Und bin ich gestorben, so lasst mich begraben, und lasst mir zum Kreuze zwei Bretteln abschaben, und lasst mir zwei feurige Herzen draufmal´n; sie kann´s ja bezahl´n.

4. Strophe:

Und bringt mir ein feierlich Totengesänge; da liegt nun der Esel die Quer und die Länge. Er hat sich verplempert in Liebesaffär´n: Zu Dreck soll er wer´n.

weitere Lieder:

Lied vom Apfelbaum Als ich neulich von dir ging, sah ich den Baum vor deiner Tür. Der voll reifer Äpfel hing. Nur einer hängt noch heute hier. Baram, bam, bam…..
Befreiung Nicht nur einen Tag lang war jener achte Mai. Denn lang war der Tag, als die befreiten selbst Befreier wurden und ist noch nicht zu Ende, zu Ende.
Ist das klar Das geht los, geht nach vorne los, das hat Kopf, das hat auch Arme und Beine, ja, das wird groß, das wird riesengroß aber nur durch uns und nicht von alleine, ist das klar.
Horch was kommt von draußen rein Horch was kommt von draußen rein – Hollahi Hollaho! Wird wohl mein Feinsliebchen sein – Hollahi jaho! Geht vorbei und schaut nicht ´rein – Hollahi Hollaho! Wird´s wohl nicht gewesen sein – Hollahi jaho!
Singt das Lied der Solidarität Kommt, singt das Lied! Kommt, singt das Lied der Solidarität, dass unsre eigene Revolution ein wenig schneller geht.