1. Strophe:

Leise, Peterle, leise, der Mond geht auf die Reise. Er hat ein weißes Pferd gezäumt, das geht so still, als ob es träumt. Leise, Peterle, leise!

2. Strophe:

Stille, Peterle, stille, der Mond trägt eine Brille. Ein graues Wölkchen schob sich vor, das sitzt ihm grad auf Nas und Ohr. Stille, Peterle, stille.

3. Strophe:

Träume, Peterle, träume, der Mond guckt durch die Bäume. Ich glaube gar, nun bleibt er stehn, um Peterle im Schlaf zu sehn. Träume, Peterle, träume.

weitere Lieder:

Schornsteinfeger, Schornsteinfeger Schornsteinfeger, Schornsteinfeger, komm ins Haus und kehre aus.
Das Veilchen Ein Veilchen auf der Wiese stand, gebückt in sich und unbekannt; es war ein herzig’s Veilchen. Da kam eine junge Schäferin mit leichtem Schritt und munterm Sinn daher, daher, die Wiese her und sang.
Fasst die bunten Bänder an Fasst die bunten Bänder an, schwenkt sie hin und her, setzt die Füße schön voran, ei, das ist nicht schwer. Frühling ist’s und Erster Mai, dreht euch lustig eins, zwei, drei. Frühling ist’s und Erster Mai, dreht euch ein...
Schlafe ein, mein Kind Schlafe ein, mein Kind, und mache die müden Augen zu! Die Nacht steht unterm Dache und alle, alle gehn zur Ruh, und alle gehn zur Ruh.
Der Regentropfen Paule Platsch Der Regentropfen Paule Platsch fiel KLATSCH in eine Pfütze Matsch und ward nicht mehr geseh’n. Und ward nicht mehr geseh’n.