1. Strophe:

Ich habe Wald gerodet, ich hab mein Feld bestellt, es drückt auf meinem Rücken wie Blei die ganze Welt. Dem Kaiser hab ich schon gedient und Weimar und dem Reich, von meinen Bäumen riss der Sturm die Früchte ab sogleich.

2. Strophe:

Zwei Häuser habe ich gebaut eins ist mir abgebrannt, ich habe mit der Faust gegrüßt und mit der flachen Hand. Zwei Kriege habe ich gesehn und euren Frieden auch geschmeckt über den Städten die zweierlei Arten Rauch.

3. Strophe:

Den Winter trage ich nicht mehr, ich lege mich jetzt hin, bin froh, dass ich am Ende doch am guten Ende bin. Der Enkelin geb ich mein Haus und deren Kind und Mann und meinen guten Anzug zieh ich mir noch selber an.

weitere Lieder:

Wo ist die Freiheit Wo ist die Freiheit wo kann ich sie finden? Wo ist die Freiheit wo kann ich sie finden? Wo ist die Freiheit wo kann ich sie finden? Sag mir, wer ist frei?
An der Wolokolamsker Chaussee In den Kampf ziehen wir nicht um zu sterben. Nur der Tod der Feinde ist gerecht. Wer das Leben bedroht, der zieht in den Tod. Das Leben schickt uns ins Gefecht.
Wenn dieser Morgen kommt in Vietnam Wenn dieser Morgen kommt und dieser Tag, wenn dieser Morgen kommt und dieser Tag. Da wird ein Lachen sein, ein großes Lachen sein, jedoch viel Zorn noch übrig.
Genossin Christiane B. Christiane B. war Sekretärin beim Berliner Magistrat, als die Kaderabteilung anrief und sie eingeladen hat. Ob sie nicht im Wohnungswesen des Stadtbezirkes Ypsilon als Genossin wirken wolle. Sicher wisse sie davon, dass ...
Arbeiter – Bauern Arbeiter, Bauern, schlagt den Faschisten Dolch und Gewehr aus der Hand! Entreißt die Atome den Militaristen, eh‘ alle Länder in Brand! Pflanzt eure roten Banner der Arbeit auf jeden Acker, auf jede Fabrik! Dann steigt au...