1. Strophe:

Ich habe Wald gerodet, ich hab mein Feld bestellt, es drückt auf meinem Rücken wie Blei die ganze Welt. Dem Kaiser hab ich schon gedient und Weimar und dem Reich, von meinen Bäumen riss der Sturm die Früchte ab sogleich.

2. Strophe:

Zwei Häuser habe ich gebaut eins ist mir abgebrannt, ich habe mit der Faust gegrüßt und mit der flachen Hand. Zwei Kriege habe ich gesehn und euren Frieden auch geschmeckt über den Städten die zweierlei Arten Rauch.

<script async src="//pagead2.googlesyndication.com/pagead/js/adsbygoogle.js"></script> <!-- DDR responsive Content --> <ins class="adsbygoogle" style="display:block" data-ad-client="ca-pub-4278385830278770" data-ad-slot="1881593012" data-ad-format="auto"></ins> <script> (adsbygoogle = window.adsbygoogle || []).push({}); </script>

3. Strophe:

Den Winter trage ich nicht mehr, ich lege mich jetzt hin, bin froh, dass ich am Ende doch am guten Ende bin. Der Enkelin geb ich mein Haus und deren Kind und Mann und meinen guten Anzug zieh ich mir noch selber an.