1. Strophe:

Leuchtend prangten ringsum Apfelblüten, still vom Fluss zog Nebel noch ins Land; durch die Wiesen kam hurtig Katjuscha zu des Flusses steiler Uferwand. Durch die Wiesen kam hurtig Katjuscha zu des Flusses steiler Uferwand.

2. Strophe:

Und es schwang ein Lied aus frohem Herzen jubelnd, jauchzend sich empor zum Licht, weil der Liebste ein Brieflein geschrieben, das von Heimkehr und von Liebe spricht. Weil der Liebste ein Brieflein geschrieben, das von Heimkehr und von Liebe spricht.

3. Strophe:

Oh, du kleines Lied von Glück und Freude, mit der Sonne Strahlen eile fort. Bring dem Freunde geschwinde die Antwort, von Katjuscha Gruß und Liebeswort! Bring dem Freunde geschwinde die Antwort, von Katjuscha Gruß und Liebeswort!

4. Strophe:

Er soll liebend ihrer stets gedenken, ihrer zarten Stimme Silberklang. Weil er innig der Heimat ergeben, bleibt Katjuschas Liebe ihm zum Dank. Weiler innig der Heimat ergeben, bleibt Katjuschas Liebe ihm zum Dank.

5. Strophe:

Leuchtend prangten ringsum Apfelblüten; still vom Fluss zog Nebel noch ins Land. Fröhlich singend ging heimwärts Katjuscha, einsam träumt der sonnenhelle Strand. Fröhlich singend ging heimwärts Katjuscha, einsam träumt der sonnenhelle Strand.

weitere Lieder:

Wenn alle Brünnlein fließen Wenn alle Brünnlein fließen, so muss man trinken. Wenn ich mein Schatz nicht rufen darf, tu ich ihm winken. Wenn ich mein Schatz nicht rufen darf, ju, ja, rufen darf, tu ich ihm winken.
Schwesterlein, Schwesterlein Schwesterlein, Schwesterlein, wann gehn wir nach Haus? Früh, wenn die Hähne krähn, woll’n wir nach Hause gehn, Brüderlein, Brüderlein, dann gehn wir nach Haus.
Herzlich tut mich erfreuen Herzlich tut mich erfreuen die fröhlich Sommerzeit, all mein Geblüt erneuen, der Mai viel Wollust geit. Die Lerch tut sich erschwingen mit ihrem hellen Schall, lieblich die Vöglein singen, voraus die Nachtigall.
Suliko Sucht ich, ach, das Grab meiner Liebsten fragend überall: Wer weiß wo? Weinend klagt ich oft mein Herzeleid: Wo bist du, mein lieb Suliko? Weinend klagt ich oft mein Herzeleid: Wo bist du, mein lieb Suliko?
Über allen Gipfeln ist Ruh Über allen Gipfeln ist Ruh, In allen Wipfeln spürest du kaum einen Hauch; die Vögelein schweigen im Walde. Warte nur, balde ruhest du auch.